Luftstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine
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Russische Drohnenangriffe auf Kiew: ein Toter, mindestens 12 Verletzte, Schäden an Kliniken und Energienetz
Am 20. Oktober 2026 hat Russland Kiew mit einer groß angelegten Drohnenattacke überzogen. In der Holosiivskyi-Viertel stürzte eine Drohne in der Nähe einer Tankstelle an der Grenze zum Gebiet Kiew und tötete einen Mann; im Solomianskyi-Viertel trafen Trümmer ein Krankenhausgebäude und beschädigten das Dach. Am Abend wurde laut Bürgermeister Vitaliy Klitschko ein Energieobjekt im Shevchenkivskyi-Viertel getroffen, woraufhin mehrere Stadtteile teilweise ohne Strom waren und U-Bahn sowie Funiculaire kurzzeitig stillstanden. Nach Angaben des Kiewer Gesundheitsdepartements wurden bis 17:50 Uhr ein Toter und 12 Verletzte gezählt, sechs davon stationär.
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Selenskyj und Rubio telefonieren über Patriot-Lieferungen, Frühwarnsystem und Starlink
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 20. Oktober ein 45-minütiges Telefongespräch mit US-Außenminister Marco Rubio geführt. Die drei zentralen Themen waren die Lieferung von Abfangjägern für ballistische Raketen, die Wiederherstellung des Frühwarnsystems vor russischen Angriffen und die Rückkehr der Starlink- und Starshield-Dienste in der Ukraine. Rubio erklärte gegenüber Journalisten in Indien, die US-Politik gegenüber der Ukraine habe sich nicht geändert, Verzögerungen bei Patriot-Lieferungen seien auf hohe Nachfrage und eigene Bedürfnisse der USA zurückzuführen, nicht auf politische Entscheidungen. Selenskyj und Rubio vereinbarten, sich in den nächsten Tagen erneut auszutauschen.
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Russland greift Ukraine mit 165 Drohnen an – drei Tote in der Region Kiew
In der Nacht zum 20. Oktober (ab 18:00 Uhr am 19. Oktober) hat Russland die Ukraine mit 165 Drohnen angegriffen, davon 105 vom reaktiven (Düsen-)Typ. Die ukrainische Luftabwehr schoss oder unterdrückte bis 08:00 Uhr 115 Drohnen ab, darunter 73 reaktive. Etwa 20 Drohnen befanden sich um 08:00–08:15 Uhr noch in der Luft, die Kampfhandlungen dauerten an. In der Region Kiew schlug ein Angriff in eine Produktions- und Lagerhalle im Rajon Obuchiw ein und tötete drei Menschen; sechs weitere wurden verletzt. In Isjum (Region Charkiw) gab es fünf Verletzte, im Großraum Dnipro nach unterschiedlichen Meldungen drei Verletzte oder keine Opfer. In mehreren westlichen Oblasti wurden Energieanlagen getroffen.
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Russischer Kombiangriff auf Kyjiw-Region: Irpin schwer getroffen, Planta Plastyk-Fabrik erneut zerstört
In der Nacht zum 19. Oktober hat Russland die Oblast Kyjiw mit einem kombinierten Angriff aus ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Kampfdrohnen angegriffen. In Irpin wurde die wiederaufgebaute Polymerfabrik Planeta Plastyk direkt getroffen und schwer beschädigt. Im Verlauf des Vormittags stieg die Zahl der Verletzten in Irpin auf 19, darunter neun Kinder; eine Frau kam ums Leben. Auch im Bezirk Butscha und im Bezirk Wyschhorod wurden Wohnhäuser, Fahrzeuge und Infrastruktur beschädigt.
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Russischer Ballistikangriff auf Kiew zerstört Datagroup-Rechenzentrum vollständig
Beim russischen Ballistikangriff auf Kiew in der Nacht zum 19. Oktober wurde das Rechenzentrum des ukrainischen Telekommunikationsanbieters Datagroup vollständig zerstört. Das Unternehmen erklärte, eine Wiederherstellung sei unmöglich; die Versorgung der Kunden laufe über Reservestandorte. Derselbe Angriff beschädigte drei Stadtbezirke, darunter ein Krankenhaus-Diagnostikzentrum, das Einkaufszentrum Cosmo Multimall, ein Gebäude des Rechnungshofs und Wohnhäuser. Nach Angaben des Katastrophenschutzes (SES/ДСНС) wurde mindestens ein Mensch getötet und zehn weitere verletzt.
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Ukraine: Patriot-Lieferungen aus den USA verzögert – Kiew spricht von politischer Blockade
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die Freigabe einer größeren Charge Patriot-Abfangraketen für die Ukraine, die von Verbündeten bereits bezahlt wurden, bislang nicht erteilt. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einer politischen Verweigerung; ein US-Vertreter wies die Vorwürfe als „falsch“ zurück. Die Ukraine erhält nach seinen Angaben nur 12 Patriot-Raketen pro Monat – etwa ein Viertel der Lieferungen unter der Biden-Regierung.
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Russischer Angriff auf Dnipro: KABs treffen Wohnhäuser, 84-Jährige verletzt
In den frühen Morgenstunden des 19. Oktober haben russische Streitkräfte die Stadt Dnipro mit gelenkten Fliegerbomben (KABs) angegriffen. Dabei wurden Wohnhäuser beschädigt und zerstört, eine 84-jährige Frau wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, und Personen könnten unter den Trümmern eingeschlossen sein. Der Angriff war Teil eines kombinierten nächtlichen russischen Beschlags mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen, der auch Kiew traf. In der Nacht schoss die ukrainische Luftabwehr 21 Drohnen über dem Gebiet Dnipropetrowsk ab.
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Russischer Angriff auf Oblast Rivne: vier Verletzte und Schäden an ziviler Infrastruktur
In der Nacht zum 19. Oktober haben russische Streitkräfte die Oblast Rivne in der Westukraine angegriffen. Dabei wurden mehrere Objekte der zivilen Infrastruktur getroffen, darunter ein Wohnhaus, Fahrzeuge, ein Einkaufszentrum und ein Lager des Pharmahändlers Badm. Nach ersten Angaben wurden zwei Frauen verletzt; die Polizei der Oblast korrigierte die Zahl später auf vier Verletzte – drei Frauen und einen Mann. In mehreren Teilen der Oblast kam es zu Stromausfällen, am stärksten im Rajon Rivne. Ukrainische Luftabwehrkräfte waren während der Angriffe im Einsatz.
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Russische Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur: 28 Umspannwerke beschädigt, Stromausfälle in zehn Oblasten
Russland hat in der Nacht und am Morgen des 19. Oktober Energieinfrastruktur in der Ukraine angegriffen. Präsident Selenskyj sprach von 28 beschädigten Umspannwerken und weiteren wichtigen Energieanlagen. Am Morgen wurden in zehn Oblasten neue Stromausfälle verzeichnet, darunter in Vinnytsia, wo zudem die Wasserversorgung teilweise ausfiel und ein Energiearbeiter verletzt wurde. Die Wiederherstellungsarbeiten laufen.
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Massiver Drohnenangriff auf Sankt Petersburg und Leningrader Gebiet in der Nacht zum 18. Oktober
In der Nacht zum 18. Oktober 2026 haben ukrainische Drohnen Sankt Petersburg und die Leningrader Oblast mit einem großangelegten Angriff überzogen. Getroffen wurden unter anderem der Petersburger Ölterminal und das Öldepot Ruchyi, ein Rechenzentrum des sozialen Netzwerks VKontakte in der Leningrader Oblast sowie eine Schrägseilbrücke des Westlichen Schnelldurchmessers (WHSD). Auf dem Territorium des Ölterminals brach ein Brand im Tanklager aus, in mehreren Stadtteilen fiel der Strom aus, der Flughafen Pulkowo schränkte den Betrieb ein. Der Gouverneur von Sankt Petersburg meldete einen Toten und fünf Verletzte.
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Russische Massenangriff auf Riwne und Umgebung am Morgen des 18. Oktober
Am Morgen des 18. Oktober haben russische Streitkräfte einen massiven Angriff auf Riwne und das Umland in der ukrainischen Oblast Riwne ausgeführt. Dabei wurden Objekte der zivilen Infrastruktur getroffen, an den Einschlagstellen brachen Brände aus, die von Rettungskräften lokalisiert wurden. Zum Zeitpunkt der Meldung lagen nach Angaben des Leiters der Oblast-Militärverwaltung Riwne, Oleksandr Koval, keine Informationen über Verletzte vor.
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Russische Drohnenangriffe beschädigen kritische Infrastruktur in vier ukrainischen Oblasten
In der Nacht zum 18. Oktober haben russische Angriffe kritische Infrastruktur in der Oblast Winnyzja beschädigt und Notabschaltungen der Stromversorgung ausgelöst. Die Leiterin der Militärverwaltung von Winnyzja, Natalija Sabolotna, sprach von der schwersten Woche für die Region seit Beginn des umfassenden Krieges. Energieanlagen wurden zudem in den Oblasten Ternopil, Odessa und Wolhynien getroffen.
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Russischer Drohnenangriff auf Wohnhaus in Odessa – zwei Verletzte, darunter ein Kind
Am 18. Oktober hat die russische Armee die Stadt Odessa angegriffen. Eine Shahed-Kamikazedrohne traf ein 19-stöckiges Wohnhaus, beschädigte das Dach und die Dachgeschosswohnungen und löste einen Brand aus. Zwei Menschen wurden verletzt, darunter ein Mädchen im Alter von etwa 13 bis 14 Jahren. Die Staatsanwaltschaft leitete wegen des Angriffs auf Zivilisten ein Kriegsverbrechen-Verfahren ein.
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Russland startet massive Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur mit Raketen und 332 Drohnen
In der Nacht zum 17. Oktober hat Russland die Ukraine mit ballistischen Raketen vom Typ Iskander-M/KN-23, Marschflugkörpern Kh-22/32, vier Kalibr-Marschflugkörpern und 332 Kampfdrohnen angegriffen. Die Angriffe richteten sich gegen Energieinfrastruktur in zehn Oblasten und lösten Stromausfälle aus. Nach Angaben von Präsident Selenskyj wurden mehr als 15 wichtige Energieanlagen getroffen.
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Russischer Angriff legt Winnyzia lahm: Stromausfall und Verletzte in einer der größten Attacken seit Kriegsbeginn
In der Nacht zum 17. Oktober 2026 hat Russland die Oblast Winnyzia mit einer der größten Angriffswellen seit Beginn der Vollinvasion getroffen. Dabei wurde eine wichtige Umspannstation beschädigt; die Stadt Winnyzia fiel komplett vom Stromnetz, die Hauptwasserpumpe fiel aus, sechs Menschen wurden verletzt. Der Angriff war Teil einer landesweiten Raketen- und Drohnenoffensive gegen die Energieinfrastruktur.
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Russische Raketenangriffe auf Saporischschja: Fünf Verletzte, darunter ein Kind
In den frühen Morgenstunden des 17. Oktober haben russische Streitkräfte Saporischschja mit mehreren Raketenangriffen getroffen. Mehrstöckige Wohnhäuser und das Gebäude der Regionalredaktion von Suspilne wurden beschädigt. Fünf Zivilisten, darunter ein elfjähriges Mädchen, wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen wegen eines Kriegsverbrechens auf.
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Russland startet Großangriff mit 149 Drohnen auf Ukraine – Stromausfälle und Verletzte
In der Nacht zum 16. Oktober 2026 hat Russland die Ukraine mit 149 Drohnen angegriffen, davon 108 reaktive Shahed-Typen. Die ukrainische Luftabwehr schoss 114 Drohnen ab. Einschläge und herabfallende Trümmer beschädigten zivile und kritische Infrastruktur in mehreren Regionen. In Kiew wurden Notabschaltungen eingeführt, in Wolyn blieben 370.000 Haushalte ohne Strom, in Uman gab es fünf Verletzte.
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Selenskyj kündigt Wiederaufnahme der Angriffe auf russische Ölraffinerien an – USA hatten Lieferung von Geheimdienstinformationen und Starlink gedroht
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt in einem Interview mit der Financial Times, die Ukraine habe ihre dreitägige, auf Wunsch Washingtons eingehaltene Pause bei Angriffen auf russische Energieinfrastruktur beendet und werde Ölraffinerien wieder angreifen. Hintergrund sind US-Drohungen, die Weitergabe von Geheimdienstinformationen zu stoppen, unangekündigte Geschwindigkeitseinschränkungen bei Starshield-Satellitenterminals, ausgebliebene Vorwarnungen vor russischen Ballistenraketenangriffen auf Kyjiw sowie massive russische Luftangriffe, bei denen am 14. Oktober mindestens 600.000 Menschen ohne Strom blieben. Wenige Tage zuvor hatte US-Präsident Donald Trump am 9. Oktober eine Vereinbarung über russische Dieselexporte angekündigt, die auf internationaler Kritik stößt.
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Russland greift Ukraine mit Marschflugkörpern und 580 Drohnen an – sechs Tote
In der Nacht zum 15. Oktober (ab 18:00 Uhr am 14. Oktober) hat Russland die Ukraine mit zwei gelenkten Flugkörpern Kh-59 aus dem Schwarzen Meer und 580 Kampfdrohnen vom Typ Shahed, Gerbera sowie Drohnenködern angegriffen. Die ukrainische Luftabwehr neutralisierte nach Angaben der Luftwaffe bis 08:00 Uhr 536 Drohnen. Einschläge wurden an 31 Orten registriert, Trümmer abgeschossener Ziele an weiteren 11 Orten. Präsident Selenskyj sprach von mehr als 850 Shahed-Drohnen innerhalb von rund 24 Stunden und warf Moskau vor, die Angriffe nach Lockerung der Sanktionen und angesichts des Drucks auf Kyjiw bewusst verschärft zu haben.
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Barrot: Zwei Drittel der Ukraine-Geheimdienstdaten kommen aus Europa
Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot hat im Sender France Inter erklärt, zwei Drittel der Geheimdienstinformationen, die die Ukraine derzeit erhalte, kämen aus europäischen Ländern, darunter Frankreich. Die Äußerung fällt in eine Phase wachsender Unsicherheit über den künftigen Umfang der US-Geheimdienstunterstützung für Kiew.