Luftstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine
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Russland startet massive Drohnenangriff auf die Ukraine – 137 Drohnen in einer Nacht
In der Nacht zum 6. Oktober hat Russland die Ukraine mit 137 Angriffsdrohnen angegriffen. Nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte wurden bis 08:00 Uhr 114 feindliche Drohnen abgeschossen oder unterdrückt. Der Angriff traf mehrere Städte: In Charkiw kamen bei einem KAB-Einschlag sechs Menschen ums Leben, in Saporischschja wurden beim Einschlag auf eine Brücke fünf Personen verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Roten Kreuzes.
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Russischer Drohnenangriff trifft Dnepr-Brücke in Saporischschja – fünf Verletzte, darunter Rotkreuz-Mitarbeiter
In der Nacht zum 6. Oktober 2026 haben russische Streitkräfte mit Drohnen unter anderem eine der Brücken über den Dnepr in Saporischschja getroffen. Der Verkehr über die Brücke wurde vorübergehend gesperrt, die Fahrbahnoberfläche beschädigt. Zunächst wurde über zwei Verletzte im Alter von 43 und 54 Jahren berichtet, die – wie sich herausstellte – Rotkreuz-Mitarbeiter auf dem Weg zur Arbeit waren. Spätere Meldungen sprachen von insgesamt fünf Verletzten, unter ihnen Frauen im Alter von 24 und 59 Jahren sowie ein 36-jähriger Mann. Alle Verletzten befanden sich nach Angaben der Behörden in leichtem Zustand. Über die Brücke informierte der amtierende Leiter der Oblast-Militärverwaltung Saporischschja, Mykhailo Semikin, über Telegram.
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Russland startet nächtliche Drohnensalve mit 205 Drohnen auf die Ukraine – erstmals reaktive Drohnen durch KI-Türme abgefangen
In der Nacht zum 5. Oktober hat Russland die Ukraine mit 205 Drohnen verschiedener Typen angegriffen, darunter 49 reaktive Drohnen. Die ukrainische Luftabwehr schoss oder unterdrückte nach Angaben vom Morgen 172 davon. Laut Luftwaffe wurden erstmals reaktive Drohnen vom Typ Geran-5 mit KI-gestützten Roboter-Geschütztürmen abgefangen. In Charkiw starben bei einem Angriff mit Banderole-Munition Menschen, in der Oblast Poltawa fiel mehr als 20.000 Kunden der Strom aus.
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Russland trifft Kiewer Nordbrücke mit Drohne – mitten im Merz-Besuch
Am Morgen des 4. Oktober hat Russland die Nordbrücke (Piwnitschnyj mist) in Kiew mit einer Drohne angegriffen – bereits den zweiten Tag in Folge. Die Drohne schlug in die Fahrbahn ein, zwei Menschen wurden verletzt, eine Heizleitung wurde beschädigt. Der Angriff erfolgte im Rahmen einer landesweiten Drohnennacht, während Bundeskanzler Friedrich Merz in Kiew weilte und neue Hilfen für die Ukraine ankündigte.
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Russische Drohne trifft die Nordbrücke in Kiew – zwei Verletzte
Am Morgen des 3. Oktober schlug eine russische Drohne auf der Nordbrücke (Piwdennyj mist) in Kiew ein. Dabei wurden das Straßenpflaster und die Oberleitung des Trolleybusnetzes beschädigt; zwei Menschen wurden verletzt. Der Verkehr auf der Brücke vom linken zum rechten Ufer des Dnepr wurde gesperrt. Es ist der erste direkte Treffer auf der Nordbrücke seit Beginn der russischen Vollinvasion.
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Russland startet Drohnenangriff mit 157 Drohnen – Ukraine meldet 131 abgefangen
In der Nacht zum 3. Oktober (ab 18:00 Uhr am 2. Oktober) hat Russland die Ukraine mit 157 Angriffsdrohnen vom Typ Shahed, Gerbera und Parodia-Täuschdrohnen angegriffen. Nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte wurden bis 09:00 Uhr 131 Drohnen abgeschossen oder unterdrückt. Einschläge wurden an 12 Standorten registriert, herabfallende Trümmer an weiteren 5 Standorten. Am Morgen des 3. Oktober griff Russland die Oblast Odessa zusätzlich mit Banderol-Langstrecken-Munition an.
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Drohnenteile in vier moldauischen Bezirken gefunden – Sandu warnt vor Ausweitung des Krieges
Am Morgen des 3. Oktober wurden in vier moldauischen Bezirken nahe der ukrainischen Grenze Drohnenteile nach Anrufen wegen Explosionen gefunden. Verletzt wurde niemand. Präsidentin Maia Sandu sprach von fünf russischen Luftangriffsmitteln – darunter Drohnen und „Banderol"-Marschflugkörper –, die den Luftraum Moldaus verletzt und auf moldauischem Territorium explodiert seien. Das Verteidigungsministerium erklärte später, es seien zwei Drohnen und drei Marschflugkörper gewesen. Der Vorfall ereignete sich während eines der größten russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine in dieser Nacht.
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Russische Drohnenangriffe auf Kiew: Südrücke mehrere Tage getroffen, Stadt im Verkehrschaos
Russische Streitkräfte haben die Südrücke (Pivdennyj-Brücke) in Kiew am 1. und 2. Oktober 2026 wiederholt mit Drohnen angegriffen. Die Brücke wurde vollständig gesperrt, auch die Paton-Brücke und die Metro-Brücke wurden eingeschränkt. In einem 25-stöckigen Wohnhaus im Darnyzkyj-Viertel starb ein Mensch, zwei wurden verletzt. Die Sperrungen führten zu einem Verkehrskollaps mit Staus, überfüllten Haltestellen und Taxi-Preisen über 1000 Hrywnja.
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Russische Drohnenangriffe auf die Piwdennyj-Brücke in Kiew – Metro- und Busverkehr lahmgelegt
Am 1. Oktober 2026 schlugen russische Drohnen mehrfach in der Nähe der Piwdennyj-(Süd-)Brücke in Kiew über den Dnipro ein – zweimal tagsüber nahe dem Brückenpfeiler und ein weiteres Mal am Abend auf die Fahrbahn. Der U-Bahn- und Oberflächenverkehr wurde daraufhin eingestellt; bei einer U-Bahn-Garnitur, die sich zum Zeitpunkt der Morgenexplosion auf der Brücke befand, wurde niemand verletzt. Fachleute des städtischen Unternehmens Kyjiwawtoschljachmist überprüften die Konstruktion.
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Russland greift Kiew und Region mit Raketen und Drohnen an – ein Kind getötet
In der Nacht zum 30. September 2026 hat Russland die Ukraine mit einer koordinierten Raketen- und Drohnenattacke überzogen, deren Hauptrichtung Kiew und die Oblast Kiew waren. Nach ukrainischen Angaben wurden mindestens fünf ballistische Raketen und 155 von 188 Drohnen abgefangen. In Kiew starben mindestens zwei Menschen, im Vorort Wyschhorod kam ein Kind ums Leben.
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Drone stürzt in Moldau nahe ukrainischer Grenze ab – Chișinău bestellt russischen Botschafter ein
Am Morgen des 30. September 2026 ist eine Drohne in den Luftraum der Republik Moldau eingedrungen und nahe dem Dorf Hyrbovăț im Rajon Anenii Noi abgestürzt und explodiert. Verletzte gab es nach bisherigen Angaben nicht. Im Laufe des Tages wurden weitere Drohnen über dem Land geortet; Moldau sperrte Teile seines Luftraums, das Außenministerium verurteilte den Vorfall und bestellte den russischen Botschafter ein. Der Vorfall ereignete sich während eines großangelegten russischen Angriffs mit Raketen und Drohnen auf die Ukraine.
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Mehr als die Hälfte der ukrainischen F-16 wegen Wartung in Belgien nicht einsatzbereit
Mehr als die Hälfte der ukrainischen F-16-Kampfjets ist laut einem Bericht des Wall Street Journal derzeit nicht kampfbereit, weil technische Wartungsarbeiten in Belgien durch den belgischen Auftragnehmer Sabena Aerospace Engineering unter einem US-Vertrag über bis zu 235,5 Millionen Dollar zu lange dauern. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte im Gespräch mit der Financial Times, dass rund die Hälfte der Flotte in Europa repariert wird, und forderte, die Wartung stärker auf ukrainisches Territorium zu verlagern. Das ukrainische Außenministerium wies die Darstellung einer „katastrophal niedrigen" Einsatzbereitschaft zurück.
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Ukrainische F-16-Piloten laut Luftwaffe über 3.150 Luftziele abgeschossen
Der Kommandeur der ukrainischen Luftwaffe, Anatolij Krywonoschko, hat bei einem Treffen mit dem US-Rüstungskonzern Lockheed Martin mitgeteilt, dass ukrainische F-16-Piloten seit Einführung des Typs mehr als 3.150 Luftziele abgeschossen und über 650 Bodenziele angegriffen haben. Darunter sind 666 Marschflugkörper und rund 2.500 Drohnen verschiedener Typen. Gespräche über eine Umstellung auf die modernere F-16 Block 70/72 wurden geführt.
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Ukrenergo kündigt Stromausfallpläne für den 1. Oktober an und hebt sie noch am selben Tag wieder auf
Der ukrainische Netzbetreiber Ukrenergo kündigte für den 1. Oktober in mehreren Regionen geplante Stromverbrauchseinschränkungen an und hob diese noch am selben Tag wieder auf. Grund waren die Folgen eines massiven russischen Angriffs auf Energieinfrastruktur in der Nacht zum 30. September. Premierminister Serhij Korezkyj sprach von der größten kombinierten Attacke auf den Energiesektor seit Ende der vergangenen Heizperiode.
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Russland greift die Ukraine mit Raketen und Drohnen in der Nacht zum 29. September an
Russland hat in der Nacht zum 29. September 2025 eine großangelegte kombinierte Attacke mit Marschflugkörpern, ballistischen Raketen und einer großen Zahl an Drohnen auf Kiew und mindestens zehn Oblaste der Ukraine geflogen. Dabei wurden unter anderem das Depot des Bahnhofs Kiew-Passaschyrskyj, Daten- und Geschäftszentren, Wohnhäuser, Energieanlagen und zwei ausländische Schiffe in der Oblast Odessa beschädigt. Die ukrainische Luftwaffe erklärte, alle Raketen und 106 Drohnen abgefangen zu haben.
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Russischer Drohnenangriff auf Wolyn nahe polnischer Grenze – Warschau schickt Kampfjets, schließt Flughäfen
Am 28. September schlug eine russische Drohne in der Nähe des internationalen Grenzübergangs Jahodyn im ukrainischen Gebiet Wolyn ein, nur wenige hundert Meter bis rund zwei Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Polen schickte Militärflugzeuge in die Luft, versetzte Boden-Luft-Abwehr und Radaraufklärung in erhöhte Bereitschaft und ließ die Flughäfen Rzeszów und Lublin den Betrieb einstellen. Der Druckwelle beschädigte nach Angaben der Wolyner Gebietsverwaltung das Eingangsterminal des Übergangs; Verletzte oder Tote gab es nicht.
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Russland greift Ukraine in der Nacht zum 27. September mit 170 Drohnen an
In der Nacht zum 27. September hat Russland die Ukraine mit 170 Drohnen angegriffen, davon 76 reaktive Typen. Ukrainische Luftabwehr schoss oder unterdrückte bis 07:30 Uhr 147 davon. Einschläge wurden an 18 Orten registriert, Trümmer an weiteren 8. In Kiew, Saporischschja, Odessa und Dnipropetrowsk gab es Opfer und Schäden.
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Russische Drohnenangriffe auf Kiew und Kiewer Oblast: ein Toter, mehrere Verletzte
In der Nacht und am Morgen des 27. September 2026 haben russische Drohnen mehrere Stadtteile von Kiew sowie Teile der Kiewer Oblast getroffen. Im Stadtteil Solomjanskyj starb ein 56-jähriger Wachmann eines Bürogebäudes; im Stadtteil Schewtschenkiwskyj wurden drei Menschen verletzt, darunter zwei 16-jährige Mädchen. Landesweit wurden nach Angaben der Luftstreitkräfte 170 Angriffsdrohnen gestartet, von denen bis 07:30 Uhr 147 abgeschossen oder unterdrückt wurden.
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Russische Drohne trifft Wohnhaus in Kiew – neun Verletzte bei Großangriff am 27. September
Am 27. September 2026 traf eine russische Jet-Drohne vom Typ Shahed ein neunstöckiges Wohnhaus im Darnyzkyj-Distrikt von Kiew auf Höhe des 4.–5. Stocks. Durch den Einschlag brach ein Brand aus, der später gelöscht wurde; eine Frau wurde verletzt. Der Angriff war Teil einer ganztägigen Drohnenoffensive auf die Hauptstadt, bei der insgesamt neun Menschen verletzt wurden, darunter ein Kind.
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Russland greift Ukraine mit 295 Drohnen in einer Nacht an – 267 abgefangen
In der Nacht zum 25. September 2026 hat Russland die Ukraine mit 295 Drohnen verschiedener Typen angegriffen. Nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte wurden bis 07:30 Uhr 267 davon abgeschossen oder unterdrückt. Einschläge wurden an 16 Orten registriert, herabfallende Trümmer an weiteren vier. In Kiew, im Großraum Kiew und in Saporischschja wurden Verletzte, Brände und Schäden gemeldet, darunter an einem Krankenhaus.