Thema: USA
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Massiver russischer Angriff auf Kiew: Eine Tote, Verletzte und Schäden an Wohnhaus und U-Bahn
In der Nacht zum 19. Oktober hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew mit einer kombinierten Attacke aus ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen angegriffen. Eine 21-jährige Frau wurde getötet, mehrere Menschen wurden verletzt. Beschädigt wurden ein 25-stöckiges Wohnhaus, eine medizinische Einrichtung, eine Bildungseinrichtung sowie eine U-Bahn-Station auf der Linken Uferseite des Dnepr. Auch Dnipro und Charkiw wurden in derselben Nacht getroffen.
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Peskov: Trump und Putin sprachen über mögliches trilaterales Treffen mit Xi
Kremlsprecher Dmitri Peskov sagte in einem Interview mit dem Wall Street Journal am 18. Oktober, Wladimir Putin habe mit US-Präsident Donald Trump über ein mögliches trilaterales Gipfeltreffen unter Beteiligung von Chinas Präsident Xi Jinping gesprochen. Dem Bericht zufolge könnte ein solches Treffen auf dem APEC-Gipfel im November in Shenzhen stattfinden und möglicherweise ein Ende des Ukraine-Krieges zum Thema haben. Die USA haben einer Teilnahme noch nicht zugestimmt; Peking erklärte lediglich, es würde nicht widersprechen, falls Trump zustimmt.
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Starlink-Ausfall beeinträchtigt ukrainische Drohneneinsätze – Selenskyj spricht von "geplanter Sonderoperation"
Am 14. Oktober verloren mit Starlink-Terminals ausgestattete ukrainische Drohnen die Verbindung, zeitlich eingeordnet in Drohungen von US-Präsident Donald Trump, die Geheimdienstzusammenarbeit einzustellen, sollte die Ukraine weiter russische Ölraffinerien angreifen. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Vorfall am 17. Oktober in Brüssel als "geplante Sonderoperation" und erklärte, die Verbindung sei noch nicht vollständig wiederhergestellt. Trump und SpaceX-Chef Elon Musk wiesen eine Verwicklung in die Drosselung zurück.
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Selenskyj: Russland hat Energieinfrastruktur der Ukraine seit Trumps „Energiewaffenstillstand" 76-mal angegriffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 18. Oktober 2025 mitgeteilt, Russland habe die ukrainische Energie- und Öl-Gas-Infrastruktur seit der Ankündigung eines „Energiewaffenstillstands" durch US-Präsident Donald Trump vor einer Woche 76-mal angegriffen. In der Nacht zum 17.–18. Oktober schlugen russische Angriffe auf Umspannwerke in den Oblasten Winnyzja, Schytomyr, Chmelnyzkyj und Odessa ein; Zehntausende Familien sind weiterhin ohne Strom. Bei nächtlichen Angriffen auf Wohnhäuser in mehreren Regionen starben nach Selenskyjs Angaben zwei Menschen, zwölf wurden verletzt, darunter zwei Kinder.
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Selenskyj: USA haben Geheimdienstweitergabe an die Ukraine nach mehrtägiger Unterbrechung wieder aufgenommen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat im Interview mit dem NBC-Programm „Meet the Press“ am Sonntag, dem 18. Oktober, erklärt, die USA hätten die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die Ukraine nach einer Unterbrechung von „einer gewissen Zeit“ wieder aufgenommen. Nach Angaben seines Büros hatte die Blockade drei Tage angedauert und genau jene russischen ballistischen Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur am 12. und in der Nacht zum 14. Oktober begleitet. Selenskyj sagte weiter, nur die USA verfügten über die Aufklärungsdaten, die Warnungen vor russischen ballistischen Raketenstarts ermöglichen.
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Selenskyj spricht mit US-Beauftragten Witkoff und Kushner über Luftabwehr und Diplomatie
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Sonntag, dem 18. Oktober, mit den Beauftragten von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, telefoniert. Dabei wurden die Ergebnisse eines Treffens der ukrainischen und amerikanischen Teams in Florida, die Luftabwehr, die anhaltenden russischen Angriffe und die nächsten diplomatischen Schritte erörtert.
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Trump setzt US-Sanktionen gegen Russland aus „Graham-Gesetz“ mit Verordnung vom 16. Oktober aus
US-Präsident Donald Trump hat am späten Freitagabend des 16. Oktober 2026 eine Verordnung unterzeichnet, mit der die Anwendung neuer Sanktionen, Beschränkungen und Zölle gegen Russland aus dem sogenannten „Graham-Gesetz“ (Lindsey O. Graham Sanctioning Russia and Iran Act of 2026, H.R. 5334) ausgesetzt wird. Trump berief sich auf die Klausel in Abschnitt 115 des Gesetzes, die es dem Präsidenten erlaubt, die Maßnahmen auszusetzen, wenn dies den nationalen Interessen der USA entspricht. Der Kongress, Senator Richard Blumenthal als Mitautor des Gesetzes und Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierten den Schritt scharf, während der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew ihn als „historischen Moment“ begrüßte.
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SpaceX kappt Starshield-Geschwindigkeit in der Ukraine – schwere Vorwürfe gegen Trump und Musk
In der Nacht zum 14. Oktober verhängte SpaceX unilateral eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Starshield-Militärterminals in der Ukraine. Präsident Selenskyj sprach am 17. Oktober von einer „geplanten Operation“, da Starlink in EU-Ländern bei Geschwindigkeiten über 180 km/h weiter funktionierte. Die USA streiten derweil über die Verantwortung: Trump wies jede Anordnung von sich, Rubio sprach von einer „Nicht-Einmischung“ des Weißen Hauses, Musk verwies auf Entscheidungen der US-Streitkräfte.
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Russland startet massive Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur mit Raketen und 332 Drohnen
In der Nacht zum 17. Oktober hat Russland die Ukraine mit ballistischen Raketen vom Typ Iskander-M/KN-23, Marschflugkörpern Kh-22/32, vier Kalibr-Marschflugkörpern und 332 Kampfdrohnen angegriffen. Die Angriffe richteten sich gegen Energieinfrastruktur in zehn Oblasten und lösten Stromausfälle aus. Nach Angaben von Präsident Selenskyj wurden mehr als 15 wichtige Energieanlagen getroffen.
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„Koalition der Willigen“ hält im November Militärmanöver in Polen ab
Im November führen die Staaten der „Koalition der Willigen“ in Polen Militärübungen durch. Dabei soll der Einsatz europäischer Truppen in der Ukraine für den Fall eines Waffenstillstands oder Friedensabkommens mit Russland geprobt werden. An den Übungen sind unter anderem Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Polen beteiligt, mindestens 1.500 Soldatinnen und Soldaten aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland werden erwartet.
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Trump setzt Russland-Sanktionen aus – Bruch zwischen Washington und Kiew verschärft sich
US-Präsident Donald Trump hat am 16. Oktober per Verordnung die Umsetzung der Sanktionen gegen Russland aus dem sogenannten Graham-Gesetz ausgesetzt. Damit fällt ein gerade erst vom Kongress verabschiedetes Sanktionspaket kurz vor seinem Inkrafttreten weg. Gleichzeitig sorgen Berichte über Einschränkungen beim Starlink-Satellitendienst, mögliche Kürzungen beim Austausch von Geheimdienstinformationen sowie ein Ende September angekündigter US-russischer Diesel-Deal für eine schwere Krise im Verhältnis zu Präsident Wolodymyr Selenskyj. Selenskyj warnte, die Ukraine könne ohne US-Unterstützung den Krieg nicht gewinnen; republikanische und demokratische Kongressmitglieder kritisierten Trumps Schritt scharf.
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US-Finanzministerium verlängert Lukoil-Sanktionsausnahmen bis April 2027
Das US-Finanzministerium hat die allgemeinen Lizenzen, die bestimmte Geschäfte mit dem sanktionierten russischen Ölkonzern Lukoil erlauben, bis zum 24. April 2027 verlängert. Damit dürfen Lukoil-Tankstellen außerhalb Russlands und genannte bulgarische Lukoil-Gesellschaften weiterarbeiten; die Sanktionen gegen den Mutterkonzern bleiben jedoch in Kraft. Die Entscheidung fiel rund eine Woche, nachdem US-Präsident Donald Trump eine Vereinbarung über russische Diesel-Lieferungen auf den US- und Weltmarkt angekündigt hatte.
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USA schränken Starshield-Terminals für ukrainische Drohnen ein – White House bestreitet Verantwortung
In der Nacht zum 14. Oktober hat SpaceX ohne Vorwarnung die Geschwindigkeit der Starshield-Satellitenterminals für die ukrainischen Streitkräfte begrenzt. Nach Angaben von drei Reuters-Quellen kam die Anordnung aus dem Weißen Haus; The Telegraph berichtet unter Berufung auf vier Quellen, Elon Musk habe Trump den Vorschlag unterbreitet und Trump habe zugestimmt. Trump wies jede Mitschuld von sich. Die Einschränkung traf die Ukraine mitten in einem schweren russischen Luftangriff, was laut Präsident Selenskyj Fähigkeiten zur Abwehr von Shahed-Drohnen, zur Logistik und zu Drohnenangriffen beeinträchtigte. Bis 16. Oktober war der Betrieb in Bewegung nach ukrainischen Angaben erst teilweise auf 160 km/h wiederhergestellt; ein Strafverfahren im US-Senat und Forderungen Deutschlands nach Aufhebung der Limits kamen hinzu.
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EU-Gipfel in Brüssel: Europäische Staaten besorgt über Trumps Kurs Richtung Moskau
Auf dem EU-Gipfel in Brüssel bereiten sich europäische Staats- und Regierungschefs auf ein Szenario vor, in dem US-Präsident Donald Trump faktisch die Seite Moskaus ergreift. Hintergrund ist eine Woche, in der Trump Energie-Sanktionen gegen Russland zurücknahm, Kiew unter Druck setzte, Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen, und die Legitimität des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Frage stellte. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagte, die westliche Allianz sei jetzt in einer schwächeren Position als noch vor wenigen Tagen.
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Trump nennt Selenskyj in Interview „nicht den Richtigen“ und fordert ukrainische Wahlen
In einem am 15. Oktober veröffentlichten Interview mit Newsmax hat US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scharf kritisiert. Er bezeichnete ihn als „nicht den Richtigen“ für Verhandlungen und sagte, mit ihm sei schwerer umzugehen als mit Wladimir Putin. Trump forderte erneut ukrainische Wahlen und nannte die wiederaufgenommenen Angriffe auf russische Ölraffinerien eine „Schande“. Selenskyj reagierte am 16. Oktober in Brüssel und erklärte, mit Trump sei leichter zu verhandeln als mit Putin.
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EU-Gipfel in Brüssel: Babiš kritisiert Trumps Dieselabkommen mit Putin als Ohrfeige für Europa
Beim EU-Gipfel in Brüssel am 16. Oktober 2026 hat der tschechische Premierminister Andrej Babiš das Dieselabkommen des US-Präsidenten Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin scharf kritisiert und als „Ohrfeige" für Europa bezeichnet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf unterdessen in Brüssel ein und warnte, dass nach dem Dieselabkommen mit weiteren Zugeständnissen an Russland zu rechnen sei – von Gas bis hin zu Sanktionen. Selenskyj erklärte, es sei für ihn einfacher, mit Trump zu verhandeln als mit Putin, und warf dem Kreml vor, Friedensgespräche nur vorzutäuschen.
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NABU und SAPO schließen Ermittlungen gegen Ex-Vizeregierungschefin Stefanischyna ab
Die ukrainischen Anti-Korruptions-Behörden NABU und SAPO haben die Voruntersuchung im Strafverfahren gegen die ehemalige Vize-Regierungschefin und Justizministerin Olha Stefanischyna abgeschlossen. Sie wird der unrechtmäßigen Bereicherung um mehr als 13,9 Mio. Hrywnja und der Falschdeklaration verdächtigt. Die Akte wurde der Verteidigung zur Einsicht geöffnet; anschließend soll der Prozess beginnen.
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Gerasimow meldet Putin Beginn einer Kampagne massiver Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur
Der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Waleri Gerassimow, hat Wladimir Putin am 16. Oktober persönlich gemeldet, dass Russland eine gezielte Kampagne massiver Angriffe auf ukrainische Energieanlagen begonnen habe. In der Nacht und am Morgen des 17. Oktober traf die russische Luftwaffe Energieinfrastruktur in zehn Oblasten; Präsident Selenskyj sprach von einem der größten Angriffe auf das ukrainische Energiesystem mit mehr als 15 getroffenen Erzeugungs- und Übertragungsanlagen.
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Selenskyj schließt Rücktritt aus: „Das ist meine Verantwortung“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem Interview mit dem Journalisten Piers Morgan klargestellt, dass er nicht zurücktreten werde. Die Frage, wer ihn im Amt ersetze, sei Sache des ukrainischen Volkes und nicht von Donald Trump, Elon Musk oder sonst jemandem. Selenskyj erklärte zudem, Wahlen unter den Bedingungen von Krieg und anhaltenden russischen Angriffen seien unmöglich.
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Selenskyj kündigt Wiederaufnahme der Angriffe auf russische Ölraffinerien an – USA hatten Lieferung von Geheimdienstinformationen und Starlink gedroht
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt in einem Interview mit der Financial Times, die Ukraine habe ihre dreitägige, auf Wunsch Washingtons eingehaltene Pause bei Angriffen auf russische Energieinfrastruktur beendet und werde Ölraffinerien wieder angreifen. Hintergrund sind US-Drohungen, die Weitergabe von Geheimdienstinformationen zu stoppen, unangekündigte Geschwindigkeitseinschränkungen bei Starshield-Satellitenterminals, ausgebliebene Vorwarnungen vor russischen Ballistenraketenangriffen auf Kyjiw sowie massive russische Luftangriffe, bei denen am 14. Oktober mindestens 600.000 Menschen ohne Strom blieben. Wenige Tage zuvor hatte US-Präsident Donald Trump am 9. Oktober eine Vereinbarung über russische Dieselexporte angekündigt, die auf internationaler Kritik stößt.