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Russische Angriffe auf Saporischtschja und Schule in Komyschuwascha fordern Tote und Verletzte

Bei einem russischen Angriff in der Nacht zum 3. November wurde in Saporischtschja eine 71-jährige Frau verletzt und es kam zu Schäden an Wohnhäusern und Autos. Zuvor wurde am 2. November eine Schule in Komyschuwascha mit Luftbomben angegriffen, obwohl dort humanitäre Hilfe verteilt wurde; nach dem Angriff werden 26 Tote und 27 Vermisste gemeldet.

Das Wichtigste

  • In der Nacht vom 2. auf den 3. November griffen die Russen Saporischtschja an.
  • Eine 71-jährige Frau wurde verletzt; ein privates Wohnhaus geriet in Brand.
  • Ein Wohnhaus wurde teilweise zerstört, weitere Häuser und zwei Autos beschädigt.
  • Am 2. November wurde eine Schule in Komyschuwascha mit Luftbomben angegriffen.
  • In der Schule wurde zum Zeitpunkt des Angriffs humanitäre Hilfe verteilt.
  • Nach dem Schulangriff werden 26 Tote und 27 Vermisste gemeldet.

Warum es wichtig ist

Die Angriffe zeigen die unmittelbaren Folgen für die Zivilbevölkerung: Menschen wurden verletzt oder getötet, Wohnhäuser beschädigt oder zerstört und Fahrzeuge beschädigt. Der Angriff auf eine Schule, in der humanitäre Hilfe verteilt wurde, führt laut den Berichten zu einer besonders schweren Loss of life unter Menschen, die Unterstützung erhielten.

Was geschehen ist

In der Nacht vom 2. auf den 3. November griffen die Russen Saporischtschja an. Bei der Attacke wurde eine 71-jährige Frau verletzt. Ein privates Wohnhaus geriet in Brand und wurde teilweise zerstört, während weitere Wohnhäuser sowie zwei Autos durch die Explosionswelle und Trümmer beschädigt wurden. Am 2. November griffen die Russen außerdem eine Schule in Komyschuwascha in der Oblast Saporischtschja mit Luftbomben an. Dort wurde gerade humanitäre Hilfe verteilt. Nach dem Angriff werden 26 Tote und 27 Menschen als vermisst gemeldet.

Wie ukrainische Quellen darüber berichten

Ukrainische Berichte konzentrieren sich auf die unmittelbaren Folgen für die Zivilbevölkerung: die Verletzung der 71-jährigen Frau, Schäden an Wohnhäusern und Autos sowie die gemeldeten Todesfälle und Vermissten in der Schule. Sie benennen außerdem die betroffenen Orte, den nächtlichen Zeitpunkt des Angriffs auf Saporischtschja und den Einsatz von Luftbomben gegen die Schule.

Hintergrund

Die Schule in Komyschuwascha wurde zum Zeitpunkt des Angriffs als Ort zur Verteilung humanitärer Hilfe genutzt.