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Bewaffneter Zwischenfall in Kiew: SBU meldet Angriff auf eigene Ermittler während Anti-Terror-Einsatz
Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU hat mitgeteilt, dass seine Einsatzgruppe bei einer Durchsuchung im Rahmen eines Verfahrens zu einem von Russlands FSB geplanten Anschlag auf einen russischen Oppositionsführer in Kiew angegriffen worden sei. Die Angreifer gehörten laut SBU einer Einheit der ukrainischen Streitkräfte an. Bei dem Einsatz wurde die Spezialeinheit „Alpha" des SBU hinzugezogen, es gab Verletzte, die Angreifer wurden festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.
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Selenskyj entlässt SBU-Vertreter nach bewaffnetem Zwischenfall zwischen Militärgeheimdienst und Geheimdienst in Kyjiw
Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete am 2. September einen Erlass zur Entlassung von Oleh Witalijowytsch Chromow vom Posten des Leiters der Abteilung für den Schutz von Staatsgeheimnissen und Lizenzierung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU). Die Entlassung folgt auf eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern des Militärgeheimdienstes (GUR) und des SBU im Dniprovskyj-Distrikt von Kyjiw im Zusammenhang mit der angeblichen Entführung des stellvertretenden Kampfkommandeurs des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), Stepan Kaplunow. Selenskyj kündigte weitere Personalentscheidungen und Konsequenzen an.