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Bewaffneter Zusammenstoß zwischen SBU und Militärgeheimdienst in Kiew – Selenskyj entlässt ranghohen SBU-Offizier
In der Nacht zum 2. September 2026 kam es im Kiewer Stadtteil Bereznjaky an der Straße Jurija Schumskoho zu einem bewaffneten Zusammenstoß zwischen Mitarbeitern des SBU (Sicherheitsdienst der Ukraine) und des HUR (militärischer Nachrichtendienst des Verteidigungsministeriums). Auslöser war eine Operation im Zusammenhang mit dem am 23. August verschwundenen stellvertretenden Kommandeur des „Russischen Freiwilligenkorps“ (RDK), Stepan Kaplunow. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Vorfall als „absolut beschämend“ und unterzeichnete am selben Tag die Entlassung des Leiters der SBU-Abteilung für Staatsgeheimnisschutz und Lizenzierung. Die Ermittlungen führt das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR).
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Selenskyj entlässt SBU-Vertreter nach bewaffnetem Zwischenfall zwischen Militärgeheimdienst und Geheimdienst in Kyjiw
Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete am 2. September einen Erlass zur Entlassung von Oleh Witalijowytsch Chromow vom Posten des Leiters der Abteilung für den Schutz von Staatsgeheimnissen und Lizenzierung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU). Die Entlassung folgt auf eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern des Militärgeheimdienstes (GUR) und des SBU im Dniprovskyj-Distrikt von Kyjiw im Zusammenhang mit der angeblichen Entführung des stellvertretenden Kampfkommandeurs des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), Stepan Kaplunow. Selenskyj kündigte weitere Personalentscheidungen und Konsequenzen an.