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Übereinkommen über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen

Das Übereinkommen über bestimmte konventionelle Waffen (CCW) ist ein 1980 in Genf unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen geschlossener internationaler Vertrag. Er beschränkt oder verbietet den Einsatz bestimmter Kategorien konventioneller Waffen, die übermäßiges Leid verursachen oder unterschiedslos wirken. Das Übereinkommen wird durch Protokolle und Überprüfungskonferenzen umgesetzt und deckt unter anderem Antipersonenminen, explosive Kampfmittelrückstände und Brandwaffen ab.