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Merz reist überraschend nach Kiew und kündigt Milliardenhilfe an
Bundeskanzler Friedrich Merz ist am 4. Oktober zu einem nicht angekündigten Solidaritätsbesuch in Kiew eingetroffen. Begleitet wurde er von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und rund zehn Unternehmensvertretern aus Rüstungs- und Energiebranche. Bei der Ankunft kündigte er die Lieferung tausender Abfangdrohnen, die Förderung weitreichender Waffen mit rund einer Milliarde Euro aus bereits genehmigten Haushaltsmitteln sowie 350 Millionen Euro für den Wiederaufbau zerstörter Kraftwerke an.