Sophia von Kiew
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Russische Drohne trifft SBU-Zentrale in Kiew – beschädigt UNESCO-Welterbe St. Sophia
Am 4. September 2026 schlug eine russische Drohne in das Hauptgebäude des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) in der Wolodymyrska-Straße im Zentrum von Kiew ein. Präsident Selenskyj erklärte, die Drohne sei gezielt auf das Büro von SBU-Chef Oleksandr Poklad gerichtet gewesen. Die Druckwelle beschädigte das nahe gelegene, UNESCO-geschützte Reservat St. Sophia sowie das gegenüberliegende Restaurant "Sawertajlo". In dem getroffenen Stadtteil Shewtschenkiwskyj wurden nach Angaben von Bürgermeister Klitschko neun Menschen verletzt, sieben davon stationär.
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Russische Drohne trifft SBU-Zentrale in Kiew gegenüber der Sophienkathedrale
Am 4. September schlug eine russische Drohne in das zentrale Gebäude des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) an der Wolodymyrska-Straße im Zentrum von Kiew ein, direkt gegenüber der Sophienkathedrale. Der Sprengkopf war nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf das Büro des amtierenden SBU-Chefs Oleksandr Poklad gerichtet, der sich zum Zeitpunkt des Einschlags nicht im Gebäude aufhielt. Durch den Einschlag entstand ein Brand, der gelöscht wurde; das Gebäude, die nahegelegene Konsistorialgebäude des Nationalen Schutzgebiets „Sophia von Kiew“ sowie das Restaurant „Savertailo“ wurden beschädigt. Selenskyj ordnete eine „spiegelbildliche“ Reaktion an.