Serhij Iwanow
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Schusswechsel zwischen SBU und HUR in Kiew: Drei Verletzte und politische Konsequenzen
In der Nacht zum 2. September und am Morgen des 2. September 2025 kam es im Hof eines Wohnhauses im Kiewer Stadtbezirk Dnipro zu zwei bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) und Angehörigen des Militärnachrichtendienstes (HUR). Drei HUR-Angehörige wurden verletzt. Auslöser war der Fall des stellvertretenden Kommandeurs des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), Stepan Kaplunow. Ein HUR-Soldat und ein SBU-Mitarbeiter wurden am 3. September formell unter Verdacht gestellt; das Gericht im Stadtbezirk Petschersk entschied am 4. September für den HUR-Soldaten Serhij Iwanow eine persönliche Bürgschaft. Präsident Selenskyj bezeichnete den Vorfall als „absolut schändlich“ und kündigte Entlassungen stellvertretender Leiter beider Behörden an.