Streitkräfte der Ukraine für unbemannte Systeme
Die Unmanned Systems Forces of Ukraine sind ein eigenständiger Teil der Streitkräfte der Ukraine, der 2024 zur Führung von Kampfhandlungen mit unbemannten Luft-, See- und Bodensystemen aufgestellt wurde. Sie sind Teil der ukrainischen Heereskräfte und zuständig für die Entwicklung, Ausbildung und den Einsatz von Angriffs- und Aufklärungsdrohnen auf verschiedenen Kriegsschauplätzen.
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Ukrainische Drohnenangriffe auf Ölraffinerie in Wolgograd und Transneft-Tanklager in Samara
In der Nacht zum 2. Oktober 2026 hat die ukrainische Armee mit Drohnen zwei russische Ölinfrastrukturobjekte angegriffen: die Lukoil-Raffinerie in Wolgograd und die Transneft-Dispatchstation „Samara“ (LWDZ). Auf dem Gelände beider Anlagen wurden Explosionen und Brände registriert. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einer „gerechten Antwort“ auf die russische Eskalation; der Generalstab bezeichnete die Schläge als Ausübung des Selbstverteidigungsrechts nach Artikel 51 der UN-Charta.
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Massiver Drohnenangriff auf Moskau und Oblast – Großbrand am Moskauer Ölraffinerie und Logistikkomplex
In der Nacht zum 20. September 2026 haben ukrainische Drohnen und Raketen Moskau und die Oblast Moskau angegriffen. Am Moskauer Ölraffinerie (Gazpromneft-MNPZ) im Stadtteil Kapotnja brach ein Großbrand aus, ein Logistiklager in Sofjino wurde ebenfalls getroffen. Behörden meldeten zwei Tote und sechs Verletzte in der Oblast; die Flughäfen Scheremetjewo und Wnukowo wurden zeitweise geschlossen.
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Ukrainische Drohnenangriffe auf Noworossijsk treffen Marinestützpunkt und Tanklager
In der Nacht zum 9. September 2026 haben ukrainische Drohnen den Marinestützpunkt und das Tanklager in der russischen Hafenstadt Noworossijsk in der Region Krasnodar angegriffen. Nach ukrainischen Angaben wurden dabei ein Kalibr-Raketenträger, Hafenanlagen und der Mazut-Terminal getroffen, während die russische Seite zunächst keine Verluste bestätigte. Der Gouverneur der Region Krasnodar meldete später 4 Tote und 29 Verletzte, der Bürgermeister hatte zuvor erklärt, es gebe keine Opfer.