Vitali Klitschko
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Russland greift Ukraine mit Drohnen und Marschflugkörper an: Tote und Verletzte in mehreren Regionen
In der Nacht zum 4. September 2026 hat Russland die Ukraine mit 121 Drohnen und einer gelenkten Flugkörperrakete vom Typ Ch-31 angegriffen. Ukrainische Luftabwehr zerstörte nach vorläufigen Angaben etwa 103 Drohnen; Einschläge und herabfallende Trümmer wurden an mehr als 20 Orten registriert. In Odessa, Kiew, der Oblast Kiew, im Gebiet Dnipropetrowsk, in Tscherkassy und Browary gab es Tote und Verletzte sowie Schäden an Wohnhäusern, Fahrzeugen und Industrieanlagen.
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Russische Drohne trifft SBU-Zentrale in Kiew gegenüber der Sophienkathedrale
Am 4. September schlug eine russische Drohne in das zentrale Gebäude des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) an der Wolodymyrska-Straße im Zentrum von Kiew ein, direkt gegenüber der Sophienkathedrale. Der Sprengkopf war nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf das Büro des amtierenden SBU-Chefs Oleksandr Poklad gerichtet, der sich zum Zeitpunkt des Einschlags nicht im Gebäude aufhielt. Durch den Einschlag entstand ein Brand, der gelöscht wurde; das Gebäude, die nahegelegene Konsistorialgebäude des Nationalen Schutzgebiets „Sophia von Kiew“ sowie das Restaurant „Savertailo“ wurden beschädigt. Selenskyj ordnete eine „spiegelbildliche“ Reaktion an.
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Russische Drohne trifft SBU-Zentrale in Kiew – beschädigt UNESCO-Welterbe St. Sophia
Am 4. September 2026 schlug eine russische Drohne in das Hauptgebäude des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) in der Wolodymyrska-Straße im Zentrum von Kiew ein. Präsident Selenskyj erklärte, die Drohne sei gezielt auf das Büro von SBU-Chef Oleksandr Poklad gerichtet gewesen. Die Druckwelle beschädigte das nahe gelegene, UNESCO-geschützte Reservat St. Sophia sowie das gegenüberliegende Restaurant "Sawertajlo". In dem getroffenen Stadtteil Shewtschenkiwskyj wurden nach Angaben von Bürgermeister Klitschko neun Menschen verletzt, sieben davon stationär.
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Russische Drohnenangriffe auf Kiew und Oblast Kiewschina verwüsten Pharma-Lager und WHO-Depot
In der Nacht zum 3. September 2026 haben russische Drohnenangriffe mehrere Ziele in der Stadt Kiew und in der Oblast Kiewschina getroffen. Dabei wurde der Logistikkomplex des Pharmaunternehmens „Biokon“ im Rajon Boryspil in Brand gesetzt, ein WHO-Lager mit humanitären medizinischen Hilfsgütern beschädigt sowie mindestens vier Menschen in der Oblast verletzt. In Kiew stieg die Zahl der Verletzten nach letzten Angaben auf neun, ein Todesopfer wurde gemeldet. Separat schlugen nächtliche Angriffe auf Produktionsanlagen von Ukrnafta in der Oblast Sumy.