Litauen identifiziert zwei Verdächtige nach Brandanschlag auf Starlink-Ausrüstung
Nach einem misslungenen Brandanschlag auf ein litauisches Unternehmen, das Starlink-Kommunikationsausrüstung lagert, hat Litauen zwei ausländische Verdächtige identifiziert. Beide befinden sich in Deutschland in Haft; einer besitzt türkische und deutsche, der andere serbische und deutsche Staatsbürgerschaft.
Das Wichtigste
- Der Brandanschlag auf eine Starlink-Basisstation von SpaceX in Litauen ereignete sich am 18. Oktober 2026.
- Die litauische Kriminalpolizei identifizierte am 29. Oktober zwei Verdächtige.
- Einer hat türkische und deutsche, der andere serbische und deutsche Staatsbürgerschaft.
- Beide Verdächtigen waren in Deutschland ansässig und befinden sich dort unter Haft.
- Laut Polizei hatten sie keine Verbindungen zu Litauen und reisten kurz nach dem Anschlag aus dem Land aus.
- Der Anschlag richtete sich gegen ein Unternehmen, das Ausrüstung für die Starlink-Kommunikation lagerte.
- Litauen considers the incident a Russia-linked diversion intended to undermine Ukraine's military potential.
Warum es wichtig ist
Das Ziel des Anschlags lagerte Ausrüstung für die Starlink-Kommunikation, die für die militрічний потенціал України. Litauen considers the incident a Russia-linked diversion intended to undermine Ukraine's military potential. Die Verdächtigen hatten laut Polizei keine bekannten Verbindungen zu Litauen und reisten kurz vor beziehungsweise nach dem Anschlag ein und aus. Beide suspects are in custody in Germany.
Was geschehen ist
Bei dem litauischen Unternehmen, das Ausrüstung für die Starlink-Kommunikation lagerte, wurde am 18. Oktober ein Brandanschlag versucht. Der Anschlag blieb ohne Erfolg. Am 29. Oktober gab die litauische Kriminalpolizei на пресконференції the identities of two suspects. Es handelt sich um Ausländer, die in Deutschland lebten und zum Zeitpunkt der Bekanntgabe unter Haft standen. Einer besitzt die Staatsbürgerschaften von Türkei und Deutschland, der andere von Serbien und Deutschland. Nach Angaben der Polizei hatten beide keine Verbindungen zu Litauen. Sie kamen kurz vor dem Anschlag ins Land und reisten kurz danach wieder aus. Die litauischen Behörden behandeln den Vorfall als eine mit Russland verbundene Diversionsaktion gegen den militärischen Potenzial der Ukraine.
Wie ukrainische Quellen darüber berichten
Ukrainian-language coverage emphasizes the connection between the target's stored Starlink equipment and Ukraine's military potential. It highlights Lithuania's assessment that the incident was a Russia-linked diversion and reports that police suspect possible links to Russia.
Hintergrund
Der versuchte Brandanschlag richtete sich gegen ein litauisches Unternehmen, das Ausrüstung für die Starlink-Kommunikation lagerte.