Ukrainische Behörden beschuldigen Leiter eines illegalen Gefängnisses in Luhansk
Der Sicherheitsdienst der Ukraine und die Staatsanwaltschaft haben den Leiter eines illegalen Gefängnisses im besetzten Luhansk auf Abstand informiert. Ihm wird vorgeworfen,系统 systematisch civilians systematic Grausamkeit zugefügt und Gefangene gefoltert zu haben. Da er sich auf vorläufig besetztem Gebiet befindet, laufen die Maßnahmen zur strafrechtlichen Verantwortung weiter.
Das Wichtigste
- Der Verdächtige wurde auf Abstand wegen des Verdachts auf grausame Behandlung der Zivilbevölkerung informiert.
- Der Vorwurf stützt sich auf Teil 1 von Artikel 438 des ukrainischen Strafgesetzbuchs.
- Die Opfer waren demnach entführte Mitglieder des ukrainischen Widerstands und örtliche Einwohner, die der Besatzung widersprachen.
- Gefangene wurden in überfüllten, unbeheizten Zellen ohne warme Kleidung, Decken, Nahrung, Wasser und medizinische Hilfe festgehalten.
- Den Angaben der Ermittlungen zufolge wurden die Gefangenen mit Strom misshandelt, mit Gummischlägen geschlagen und in einzelnen Fällen so brutal geschlagen, dass ihnen Knochen brachen.
- Das Ermittlungsverfahren führen Mitarbeiter des Geheimdienstes in den Oblasten Donezk und Luhansk unter der Verfahrensaufsicht derRegionalstaatsanwaltschaft Luhansk.
- Der Verdächtige hält sich auf vorläufig besetztem Gebiet auf und kann daher noch nicht persönlich vor Gericht gestellt werden.
Warum es wichtig ist
Der Fall betrifft eine mutmaßlich systematische Folter- und Misshandlungsstätte unter контроль der Besatzungsbehörden. Zu den registrierten Vorfällen gehören die Entziehung von Nahrung, Wasser und medizinischer Hilfe, unhygienische Haftbedingungen, Stromfolter und schwere körperliche Verletzungen. Die Anzeige auf Abstand ist ein konkreter Schritt der ukrainischen Behörden zur strafrechtlichen Verantwortung trotz der räumlichen Trennung durch die Besatzung.
Was geschehen ist
Der Sicherheitsdienst der Ukraine und die Staatsanwaltschaft informierten den Leiter einer von den russischen Besatzungsbehörden im besetzten Luhansk geschaffenen所谓的 Haftanstalt auf Abstand über den Verdacht. Die Facility wurde zunächst als sogenannte „Lugansk institution for the execution of punishments of the Ministry of Internal Affairs of LNR“ bezeichnet und später in „SIZO Nr. 1“ umbenannt. Der Verdächtige hatte zuvor in der Verwaltung einer örtlichen Kolonie gearbeitet, war 2014 auf die Seite der russischen Besatzer übergegangen und wurde anschließend zum Leiter der Anstalt ernannt. Ihm wird vorgeworfen, die systematische Misshandlung von Menschen organisiert zu haben, die dort festgehalten wurden. Nach Angaben der Ermittlungen wurden insbesondere entführte Widerstandskämpfer und örtliche Einwohner gegen die Besatzung in die Anstalt gebracht. Die Haftbedingungen und die angewandten Gewaltmethoden führten demnach zu körperlichem Verfall, Verschlimmerungen chronischer Erkrankungen und Infektionskrankheiten. Wegen seiner Flucht auf besetztes Gebiet kann die Verantwortung derzeit nicht mündlich verhandelt werden.
Wie ukrainische Quellen darüber berichten
Die ukrainische Berichterstattung betont die Rolle des Verdächtigen bei der Organisation einer von den Besatzungsbehörden betriebenen Haftanstalt sowie die Vorwürfe systematischer Folter und Entbehrung. Besonders hervorgehoben werden die Opfer aus dem Widerstand und örtliche Einwohner, die sich gegen die Besatzung richteten. Die Behörden stellen die Nachricht auf Abstand als bestätigten rechtlichen Schritt innerhalb eines laufenden Ermittlungsverfahrens dar.
Hintergrund
Die Anstalt wurde von den russischen Besatzungsbehörden in Luhansk als sogenannte „Lugansk institution for the execution of punishments of the Ministry of Internal Affairs of LNR“ geschaffen und später in „SIZO Nr. 1“ umbenannt. Der Verdächtige war zuvor in der Administration der örtlichen Kolonie tätig und wechselte 2014 auf die Seite Russlands. Laut Ermittlungen waren die Zellen überfüllt und unbeheizt; den Gefangenen fehlten warme Kleidung, Decken, Nahrung, Wasser und medizinische Versorgung. Denen zufolge wurden sie mit Strom und Gummischlägen misshandelt, während einzelnen die Knochen bis zum Verlust des Bewusstseins gebrochen wurden.