Hauptnachrichtendienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums
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Schusswechsel zwischen SBU und Militärgeheimdienst HUR in Kiew – drei HUR-Kämpfer verwundet
In der Nacht zum 1. September und am Morgen des 2. September kam es im Innenhof des Wohnhauses von Stepan Kaplunow, stellvertretender Kommandeur des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), in Kiew zu zwei Schusswechseln zwischen der SBU und dem Militärgeheimdienst HUR. Drei HUR-Kämpfer wurden verwundet. Die Generalstaatsanwaltschaft leitete Voruntersuchungen ein; je ein Vertreter beider Seiten wurde des Verdachts angezeigt. Präsident Selenskyj kündigte Entlassungen von Stellvertretern der Leitungen beider Strukturen an. Zugleich stehen Vorwürfe einer Datenweitergabe durch das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR) im Raum, die das DBR zurückweist.
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Ukrainischer Generalstab bestätigt: Zwei große russische Raffinerien nach Angriffen außer Betrieb
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat am 4. September bestätigt, dass zwei große russische Erdölverarbeitungsbetriebe nach ukrainischen Angriffen ihre Arbeit eingestellt haben: die Raffinerie LUKOIL-Nishegorodnefteorgsintez in Kstowo, Oblast Nischni Nowgorod, und der Komplex NOWATEK-Ust-Luga in Slobidka, Oblast Leningrad. Beide Einrichtungen sind nach Angaben des Generalstabs an der Versorgung der russischen Streitkräfte beteiligt.
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Bewaffneter Zusammenstoß zwischen SBU und Militärgeheimdienst in Kiew – Selenskyj entlässt ranghohen SBU-Offizier
In der Nacht zum 2. September 2026 kam es im Kiewer Stadtteil Bereznjaky an der Straße Jurija Schumskoho zu einem bewaffneten Zusammenstoß zwischen Mitarbeitern des SBU (Sicherheitsdienst der Ukraine) und des HUR (militärischer Nachrichtendienst des Verteidigungsministeriums). Auslöser war eine Operation im Zusammenhang mit dem am 23. August verschwundenen stellvertretenden Kommandeur des „Russischen Freiwilligenkorps“ (RDK), Stepan Kaplunow. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Vorfall als „absolut beschämend“ und unterzeichnete am selben Tag die Entlassung des Leiters der SBU-Abteilung für Staatsgeheimnisschutz und Lizenzierung. Die Ermittlungen führt das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR).
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Schusswechsel zwischen SBU und GUR in Kiew nach Festnahme eines RDK-Kommandeurs
Die SBU erklärte am 2. und 3. September 2026, sie habe einen vom FSB angeblich angeordneten Mordanschlag auf den Exil-Chefs der Tschetschenischen Republik Itschkerien, Achmed Sakajew, während des Unabhängigkeitstags vereitelt und den stellvertretenden RDK-Kommandeur Stepan Kaplunow festgenommen. In der Nacht zum 2. September kam es im Kiewer Stadtteil Beresnjaky zu einem bewaffneten Zusammenstoß mit GUR-Kräften, bei dem laut Medien drei GUR-Vertreter verletzt wurden. Kaplunow und die RDK bestreiten die Vorwürfe und sprechen von einer Entführung durch die SBU am 23. August sowie von einem Druckgeständnis. Präsident Selenskyj nannte den Vorfall „absolut schändlich" und ordnete interne Ermittlungen an; ein leitender SBU-Mitarbeiter wurde per Dekret entlassen.
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Selenskyj entlässt SBU-Vertreter nach bewaffnetem Zwischenfall zwischen Militärgeheimdienst und Geheimdienst in Kyjiw
Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete am 2. September einen Erlass zur Entlassung von Oleh Witalijowytsch Chromow vom Posten des Leiters der Abteilung für den Schutz von Staatsgeheimnissen und Lizenzierung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU). Die Entlassung folgt auf eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern des Militärgeheimdienstes (GUR) und des SBU im Dniprovskyj-Distrikt von Kyjiw im Zusammenhang mit der angeblichen Entführung des stellvertretenden Kampfkommandeurs des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), Stepan Kaplunow. Selenskyj kündigte weitere Personalentscheidungen und Konsequenzen an.
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Ukrainische Drohnen treffen Ölverarbeitungskomplex Nowatek-Ust-Luga in der Oblast Leningrad
Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht vom 31. August auf den 1. September den Ölverarbeitungskomplex Nowatek-Ust-Luga in der russischen Oblast Leningrad angegriffen. Dabei wurden nach Angaben des ukrainischen Militärnachrichtendienstes Schlüsselelemente der Raffinerie und technische Ausrüstung getroffen, woraufhin ein großflächiger Brand ausbrach.