Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine
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Schusswechsel zwischen SBU und Militärgeheimdienst HUR in Kiew – drei HUR-Kämpfer verwundet
In der Nacht zum 1. September und am Morgen des 2. September kam es im Innenhof des Wohnhauses von Stepan Kaplunow, stellvertretender Kommandeur des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), in Kiew zu zwei Schusswechseln zwischen der SBU und dem Militärgeheimdienst HUR. Drei HUR-Kämpfer wurden verwundet. Die Generalstaatsanwaltschaft leitete Voruntersuchungen ein; je ein Vertreter beider Seiten wurde des Verdachts angezeigt. Präsident Selenskyj kündigte Entlassungen von Stellvertretern der Leitungen beider Strukturen an. Zugleich stehen Vorwürfe einer Datenweitergabe durch das Staatliche Ermittlungsbüro (DBR) im Raum, die das DBR zurückweist.
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HUR warnt vor koordinierter Desinformationskampagne gegen ukrainische Militäraufklärung
Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat am 3. September eine Erklärung veröffentlicht, wonach eine gezielte Desinformationskampagne zur Diskreditierung der Militäraufklärung und ihrer Kampfeinheiten im Gange sei. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund eines bewaffneten Zwischenfalls in Kyjiw am 2. September zwischen HUR-Angehörigen und dem SBU, der im Zusammenhang mit der Festnahme des stellvertretenden Kommandeurs des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), Stepan Kaplunow, steht.
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Selenskyj entlässt SBU-Vertreter nach bewaffnetem Zwischenfall zwischen Militärgeheimdienst und Geheimdienst in Kyjiw
Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete am 2. September einen Erlass zur Entlassung von Oleh Witalijowytsch Chromow vom Posten des Leiters der Abteilung für den Schutz von Staatsgeheimnissen und Lizenzierung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU). Die Entlassung folgt auf eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern des Militärgeheimdienstes (GUR) und des SBU im Dniprovskyj-Distrikt von Kyjiw im Zusammenhang mit der angeblichen Entführung des stellvertretenden Kampfkommandeurs des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), Stepan Kaplunow. Selenskyj kündigte weitere Personalentscheidungen und Konsequenzen an.