David Petraeus
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Petraeus: Krieg in der Ukraine ist das „reale Labor“ für die Zukunft der Kriegsführung – NATO braucht grundlegende Reformen
Der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus hat beim Warszenen Sicherheitsforum gesagt, der Krieg in der Ukraine sei das reale Labor für die Zukunft der Kriegsführung. NATO-Staaten müssten dringend ihre Streitkräfte institutionell umbauen – von der Doktrin über Ausbildung und Beschaffung bis hin zur Infrastruktur. Zugleich verwies Petraeus auf den massiven Drohneneinsatz und schnelle Innovationszyklen der Ukraine.
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Russischer Drohnenangriff auf Wolyn nahe polnischer Grenze – Warschau schickt Kampfjets, schließt Flughäfen
Am 28. September schlug eine russische Drohne in der Nähe des internationalen Grenzübergangs Jahodyn im ukrainischen Gebiet Wolyn ein, nur wenige hundert Meter bis rund zwei Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Polen schickte Militärflugzeuge in die Luft, versetzte Boden-Luft-Abwehr und Radaraufklärung in erhöhte Bereitschaft und ließ die Flughäfen Rzeszów und Lublin den Betrieb einstellen. Der Druckwelle beschädigte nach Angaben der Wolyner Gebietsverwaltung das Eingangsterminal des Übergangs; Verletzte oder Tote gab es nicht.
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Pentagon-Besuch des polnischen Verteidigungsministers auf Wunsch der US-Seite verschoben
Der für den 23. September geplante Besuch des polnischen Verteidigungsministers Władysław Kosiniak-Kamysz im Pentagon wurde auf Ersuchen der US-Seite verschoben. Statt des Ministers reisen seine beiden Stellvertreter Magdalena Sobkowiak und Paweł Zalewski nach Washington, um Gespräche zu führen und neue bilaterale Abkommen vorzubereiten. Das polnische Verteidigungsministerium begründete die Verschiebung mit Signalen aus Washington und einer Sitzung der NATO-Generalstabschefs, nach der dringend neue Sicherheitsmaßnahmen für Bündnisstaaten nötig seien.
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Russischer Drohnenangriff nahe polnischer Grenze: Warschau schickt Kampfjets
Am 17. September 2026 ist eine russische Drohne etwa 4 Kilometer von der polnisch-ukrainischen Grenze auf ukrainischem Territorium in der Oblast Wolhynien nahe dem Grenzübergang Dorohusk–Jahodyn abgestürzt oder abgeschossen worden. Polen schickte Kampfjets in die Luft, versetzte Luftverteidigungs- und Radarsysteme in Bereitschaft und ließ die Flughäfen Lublin und Rzeszów vorübergehend den Betrieb einstellen. Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, die Drohne habe vermutlich eine Tankstelle getroffen; Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz kündigte eine verstärkte Aktivität von F-16-Kampfjets und Hubschraubern an.
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Russischer Drohnenangriff auf Personenzug Kyjiw–Mykolajiw am 16. September – keine Verletzten
Russische Streitkräfte haben am Morgen des 16. September den Personenzug Nr. 122 von Kyjiw nach Mykolajiw mit einer Drohne angegriffen. Dank einer Vorwarnung des Monitorings von Ukrzaliznytsia wurden alle Fahrgäste und das Zugpersonal vor dem Einschlag evakuiert; es gab keine Verletzten. Ukrzaliznytsia organisiert gemeinsam mit der Militärverwaltung des Gebiets Mykolajiw Busverbindungen für die Reisenden.
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Ukraine wirft Belarus Reaktivierung von Drohnen-Signalverstärkern vor
Der Grenzschutzdienst der Ukraine hat erklärt, Belarus habe auf seinem Territorium Signalverstärker (Relaisstationen) wieder in Betrieb genommen, die russische Shahed- und Gerbera-Drohnen bei Angriffen auf das westliche Ukraine unterstützen. Dazu zählten auch Angriffe auf den Grenzübergang Jahodyn in der Oblast Wolyn nahe der polnischen Grenze. Gleichzeitig teilte der Grenzschutzdienst mit, dass von belarussischer Seite derzeit keine Angriffsgruppe für eine Invasion in unmittelbarer Grenznähe aufgebaut werde.
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Russischer Drohnenangriff auf Grenzübergang an der polnisch-ukrainischen Grenze
Russland hat einen Drohnenangriff auf einen internationalen Straßengrenzübergang an der Grenze zwischen Polen und der Ukraine ausgeführt. Der Vorfall wirft Fragen zur Eskalation an einer Grenze zu einem NATO- und EU-Staat auf.
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Russische Drohne trifft Personenzug nahe polnischer Grenze – Diplomatenbahn kurz zuvor abgereist
Am Morgen des 13. September 2026 schlug eine russische Drohne vom Typ eines reaktiven Mesh-Drohnens die Lokomotive eines Personenzugs von Kyjiw nach Warschau am Bahnhof Jahodyn unweit des Grenzübergangs Jahodyn–Dorohusk. Wenige Minuten zuvor hatte ein Sonderzug mit ehemaligen europäischen Spitzenpolitikern und Sicherheitsberatern den Bahnhof verlassen. Verletzt wurde niemand. Der ukrainische Bahnbetreiber Ukrzaliznytsia hält es für wahrscheinlich, dass die Diplomatenzug das eigentliche Ziel war; das Institute for the Study of War (ISW) wertet den Angriff als gezielten Versuch, europäische Amtsträger zu verletzen oder zu töten.
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Russische Drohnenangriffe nahe polnischer Grenze: Treffer an Lokomotive eines Kyiv-Warschau-Zuges
In der Nacht zum 13. September 2026 hat Russland die Region Wolyn nahe dem Grenzübergang Jahodyn-Dorohusk mit Drohnen angegriffen. Eine Drohne traf die Lokomotive eines Passagierzugs der Strecke Kyjiw–Warschau etwa zwei Kilometer vor der polnischen Grenze. Nahe dem Grenzübergang geriet eine Tankstelle in Brand, mehrere Lastwagen wurden zerstört. Verletzt wurden nach offiziellen Angaben zwei Lastwagenfahrer; im Zug selbst kam niemand zu Schaden, weil das Personal der Ukrzaliznytsia 15 Minuten vor dem Einschlag evakuiert hatte. Ein Sonderzug mit ehemaligen europäischen Spitzenpolitikern, darunter Boris Johnson und der außenpolitische Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz, Günter Sautter, hatte den Bahnhof kurz vor dem Angriff verlassen. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk berief eine Sondersitzung des Regierungszentrums für Sicherheit ein und schloss nicht aus, dass die russische Eskalation auch polnisches Territorium treffen könnte.