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Putin benennt Bedingungen für Frieden und nennt ukrainische Luftraum-Warnungen „Staatsterrorismus“
Auf dem Wirtschaftsforum in Wladiwostok hat Wladimir Putin erklärt, Russland und die Ukraine müssten den Krieg in erster Linie untereinander beenden, sieht aber eine Chance für eine friedliche Lösung. Die ukrainischen Warnungen, der russische Luftraum sei für die Zivilluftfahrt unsicher, bezeichnete er als „Staatsterrorismus“ und warf den westlichen Partnern der Ukraine vor, durch ihr Schweigen zu Komplizen des internationalen Terrorismus zu werden. Seine Äußerungen fallen in eine Phase aktiver diplomatischer Kontakte zwischen den USA, Indien und Russland.
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Selenskyj kündigt bevorstehende Treffen mit US-Vertretern in Kiew und Moskau an
Am 3. September hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitgeteilt, dass vorläufige Termine für Treffen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump sowohl in Kiew als auch in Moskau vereinbart wurden. Die Ukraine erwarte das Treffen in Kiew in den kommenden Tagen, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.
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Trump will Putin sofort treffen — aber erst, wenn ein Friedensabkommen reif ist
US-Präsident Donald Trump hat am 2. September 2025 im Weißen Haus erklärt, er sei bereit, sich sofort mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen, wolle ein solches Treffen aber erst dann, wenn Russland und die Ukraine bereit seien, ein Friedensabkommen zu schließen. Trump begründete die Verzögerung mit einer „gewaltigen Feindschaft" zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Putin und nannte den Krieg „dumm".
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Selenskyj warnt vor „komplett gefährlichem“ russischen Luftraum für Zivilflüge
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einer Ansprache an die Nation am 1. September davor gewarnt, dass der russische Luftraum durch ukrainische Drohnenangriffe für die Zivilluftfahrt unsicher geworden sei. Er betonte, dass die Ukraine keine zivilen Luftfahrzeuge angreife, und rief ausländische Botschafter und Fluggesellschaften, die Moskau, Sankt Petersburg und andere russische Ziele anfliegen, auf, die Risiken zu berücksichtigen. Gleichzeitig erklärte er sich bereit, Drohnenangriffe für geplante Treffen in Russland auf Bitten von Partnern vorübergehend auszusetzen.