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Deutschland macht Russland für Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich
Die deutsche Regierung hat Russland offizißell für einen Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich gemacht, bei dem Anfang August ein Drohne mit Sprengstoff in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs entdeckt wurde. Als Reaktion kündigte Außenminister Wadephul die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und weitere Gegenmaßnahmen an. Die EU verurteilte den Vorfall, während Russland die Vorwürfe zurückwies.
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Deutschland macht Russland offiziell für Drohnenangriff auf ukrainische Frachtflugzeuge in Leipzig verantwortlich
Die deutsche Regierung hat Russland am 1. September offiziell für die Sprengstoffdrohnenvorfälle am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich gemacht, bei denen im August ukrainische Frachtflugzeuge vom Typ Antonov Ziel eines versuchten hybriden Angriffs wurden. Die EU und die NATO verurteilten den Vorfall als neue Stufe der Eskalation und kündigten zusätzlichen Druck auf Moskau sowie weitere Luftverteidigungshilfen für die Ukraine an.
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Trump will Putin sofort treffen — aber erst, wenn ein Friedensabkommen reif ist
US-Präsident Donald Trump hat am 2. September 2025 im Weißen Haus erklärt, er sei bereit, sich sofort mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen, wolle ein solches Treffen aber erst dann, wenn Russland und die Ukraine bereit seien, ein Friedensabkommen zu schließen. Trump begründete die Verzögerung mit einer „gewaltigen Feindschaft" zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Putin und nannte den Krieg „dumm".
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Bessent sagt Russland: wirtschaftliche Zusammenarbeit erst nach Kriegsende
US-Finanzminister Scott Bessent hat seinem russischen Amtskollegen Anton Siluanov am Rande des G20-Finanzministertreffens in Asheville (North Carolina) klargemacht, dass eine wirtschaftliche Zusammenarbeit oder Lockerung der Sanktionen erst möglich sei, wenn der Krieg in der Ukraine ende. Hauptthema des bilateralen Gesprächs sei nach Angaben eines US-Vertreters der Ukraine-Friedensplan von Präsident Donald Trump gewesen. Siluanov nahm erstmals seit dem Beginn der russischen Vollinvasion persönlich an einem G20-Finanztreffen teil, was bei europäischen Vertretern auf Unmut stieß.