Trump
Donald Trump ist ein amerikanischer Politiker und Geschäftsmann, der als 45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten amtierte. Er gewann die Präsidentschaftswahl 2024 und kehrte nach seiner ersten Amtszeit von 2017 bis 2021 ins Weiße Haus zurück. Vor seiner politischen Karriere war er als Immobilienunternehmer und Gründer der Trump Organization bekannt. Seine zweite Amtszeit ist mit einer deutlichen Neuausrichtung der US-Außenpolitik verbunden, insbesondere im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine und die transatlantischen Beziehungen.
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NATO entwickelt „Theorie des Sieges" gegen möglichen russischen Angriff auf die Ostflanke
Der Supreme Allied Commander Europe, General Alexus Grinkevich, arbeitet an einem Strategiepapier mit dem Titel „Theory of Victory", das beschreibt, wie die NATO einen möglichen russischen Angriff auf die Ostflanke mit Drohnen, KI und Systemen mit minimaler Besatzung rasch abwehren will. Die nicht eingestufte Fassung wurde von Bloomberg eingesehen; vorgestellt werden soll das Dokument am 12. Oktober in Polen.
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Selenskyj kündigt ukrainische Bereitschaft zu trilateralen Gesprächen mit den USA und Russland an
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Bereitschaft der Ukraine zur Teilnahme an einem von den USA vorgeschlagenen trilateralen Treffen auf technischer Ebene mit den USA und Russland vor Ende Oktober bekannt gegeben. Die Ukraine sei offen für einen Austragungsort in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder einem anderen von der US-Seite vorgeschlagenen Land und warte nun auf eine Antwort aus Moskau. Die Erklärung erfolgte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Kyjiw.
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Ukraine: Ministerium beziffert Ausfall russischer Öl-Raffineriekapazität auf über 51 Prozent
Das ukrainische Verteidigungsministerium hat erklärt, dass die weitreichenden Angriffe der ukrainischen Streitkräfte mehr als 51 Prozent der russischen Ölverarbeitungskapazität außer Betrieb gesetzt haben. Verteidigungsminister Jevhenij Chmara bezeichnete dies als schweren Schlag gegen die russische Kriegswirtschaft. Das Ministerium nannte mehrere Raffinerien und den Komplex in Ust-Luga unter den zuletzt getroffenen Anlagen.
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USA-Russland: Milliardendeal um Lukoils Auslandsvermögen mit Ukraine-Verhandlungen verknüpft
Die US-Regierung und Russland haben ihre Friedensgespräche über den Krieg in der Ukraine um einen milliardenschweren Öldeal erweitert. Dabei geht es um die weltweiten Auslandsaktiva des russischen Energiekonzerns Lukoil – Ölfelder, Raffinerien und Tankstellen. Der Deal erfordert die Zustimmung sowohl der US-Regierung als auch des Kreml. US-Investor Todd Boehly führt eine Käufergruppe an, zu der auch katarische Geschäftsleute, ein Investmentfonds aus Abu Dhabi und eine Einheit der US-Regierung gehören.
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Selenskyj kündigt verstärkte Angriffe auf russische Raffinerien an und nennt Putins „neue Doktrin“ gegen Zivilisten
In einem Reuters-Interview hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angekündigt, die Angriffe auf russische Ölraffinerien als Reaktion auf eine neue russische Luftangriffskampagne zu verstärken. Er verwies auf abgefangene Dokumente, die eine von Wladimir Putin gebilligte „neue Doktrin“ belegen sollen, die das Spektrum ziviler Angriffsziele vor dem Winter erweitert. Zugleich bestätigte die Ukraine den ersten Kampfeinsatz der heimischen ballistischen Rakete FP-7 und kündigte an, die reichweitenstärkere FP-9 – nach Herstellerangaben bis Moskau – noch in diesem Herbst einsatzbereit zu haben. Selenskyj zeigte sich bereit, Putin beim G20-Gipfel im Dezember in Miami zu treffen, warnte Washington aber vor einer vorzeitigen Normalisierung der Beziehungen zu Moskau.
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Ukrainische Drohnenangriffe auf Ölraffinerie in Wolgograd und Transneft-Tanklager in Samara
In der Nacht zum 2. Oktober 2026 hat die ukrainische Armee mit Drohnen zwei russische Ölinfrastrukturobjekte angegriffen: die Lukoil-Raffinerie in Wolgograd und die Transneft-Dispatchstation „Samara“ (LWDZ). Auf dem Gelände beider Anlagen wurden Explosionen und Brände registriert. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einer „gerechten Antwort“ auf die russische Eskalation; der Generalstab bezeichnete die Schläge als Ausübung des Selbstverteidigungsrechts nach Artikel 51 der UN-Charta.
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US-ukrainischer Wiederaufbau-Fonds URIF genehmigt Investitionspaket über 60 Millionen Dollar
Der US-ukrainische Wiederaufbau-Investitionsfonds (URIF) hat ein Investitionspaket aus eigenen Mitteln von mehr als 60 Millionen Dollar für neue Projekte in den Bereichen Energie, kritische Mineralien und Dual-Use-Technologien genehmigt. Die Projekte sollen bis zu einer Milliarde Dollar an zusätzlichem Kapital von Drittinvestoren anziehen. Das Paket, das größte seit dem Start des Fonds vor einem Jahr, umfasst eine Mining-Plattform mit BGV Group, Investitionen in dezentrale Energie-Hubs und gemeinsam mit der DFC bereitgestellte Finanzierung für DTEK-Batteriespeicher.
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Trump macht ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien für US-Dieselkrise verantwortlich
US-Präsident Donald Trump hat am 30. September im Weißen Haus erklärt, die US-Dieselkrise sei nicht auf den Nahen Osten, sondern auf ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien zurückzuführen. Er forderte Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut auf, die Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur einzustellen, und schloss ein Exportverbot für US-Diesel nicht aus.
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Türkei und UN organisieren neue Verhandlungen über Waffenruhe im Schwarzen Meer
Die Türkei und die Vereinten Nationen organisieren für Anfang Oktober neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe im Schwarzen Meer zum Schutz von Getreidelieferungen. Als Vermittler tritt die Schweizer NGO Center for Humanitarian Dialogue auf. Eine geschlossene Initiative dazu wurde Ende September am Rande der UN-Generalversammlung unter Beteiligung der Türkei, der USA, europäischer Staaten, Indiens und Ägyptens gestartet.
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Putin auf dem Waldaiklub: Neutralität der Ukraine, nukleare Drohgebärden und neue Ultimaten für Frieden
Wladimir Putin hat am 1. Oktober auf der 23. Sitzung des Waldaiklubs in Sotschi die Neutralität der Ukraine als Vorbedingung für ein Abkommen bekräftigt, mit Hinweis auf die Souveränitätserklärung der Ukrainischen SSR von 1990. Er drohte erneut mit dem Einsatz von Nuklearwaffen bei einem direkten Angriff auf Russland oder Kaliningrad und verglich diese mit einer „Wand, an der ein Gewehr hängt, das irgendwann abgefeuert werden muss“. Zudem lehnte er einen gegenseitigen Verzicht auf Schläge gegen Schiffe und Ölraffinerien ab und knüpfte einen Frieden an die vollständige Kontrolle Russlands über den Donbass. Die EU-Kommission verurteilte die nukleare Rhetorik als „unverantwortlich“.
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Ukraine fordert EU auf, eingefrorene russische Vermögenswerte für 2027 zu nutzen
Der ukrainische Finanzminister Serhij Martschenko hat bei einem Gebertreffen in Brüssel am 29. September dargelegt, dass die Ukraine im Jahr 2027 rund 78 Milliarden US-Dollar (etwa 69 Milliarden Euro) benötigt, und die EU aufgefordert, eingefrorene russische Staatsvermögen zur Deckung dieser Lücke heranzuziehen. EU-Vertreter und mehrere Mitgliedstaaten reagierten skeptisch auf die Forderung, während die Auszahlung des bereits vereinbarten 90-Milliarden-Euro-Darlehens durch schleppende Reformen in der Ukraine verzögert wird.
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Russland verlängert Exportverbot für Dieselkraftstoff bis Ende Oktober
Die russische Regierung hat das Exportverbot für Dieselkraftstoff für Produzenten bis zum 31. Oktober 2026 verlängert. Hintergrund ist eine angespannte Versorgungslage auf dem Inlandsmarkt, die durch ukrainische Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien verschärft wird.
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Kongressabgeordnete drängen Trump: Sanktionen gegen Russland nicht lockern
Vier Mitglieder des US-Repräsentantenhauses aus der parteiübergreifenden Ukraine-Unterstützungsgruppe haben Präsident Donald Trump in einem Brief aufgefordert, die Sanktionen gegen Russland nicht abzuschwächen, sondern das sogenannte Graham-Gesetz anzuwenden. Der Appell erfolgt als Reaktion auf Medienberichte, wonach die Trump-Administration eine Lockerung der Sanktionen im Austausch gegen die Freilassung politischer Gefangener durch Russland erwäge.
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Putin-Sondergesandter Dmitrijew führt in Washington Gespräche über Ukraine-Krieg und Energiekooperation
Der Sondergesandte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, hat am 28. September in Washington mit US-Vertretern Gespräche über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs und mögliche US-russische Energieinitiativen für die Zeit nach dem Krieg geführt. Ein anonymer US-Vertreter bezeichnete die Gespräche als „konstruktiv". Dmitrijew traf sich mit Vertretern des US-Finanzministeriums und des US-Energieministeriums. Der Besuch folgte auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 22. September am Rande der UN-Generalversammlung in New York.
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Pentagon schließt vorläufigen 20,7-Milliarden-Dollar-Vertrag mit Raytheon über AMRAAM-Raketen
Das US-Verteidigungsministerium hat mit Raytheon, einer Division von RTX, eine vorläufige mehrjährige Vereinbarung im Wert von 20,7 Milliarden US-Dollar über die beschleunigte Produktion von AMRAAM-Raketen unterzeichnet. Der Vertrag ist Teil der Bemühungen, US-Munitionsbestände aufzufüllen, die durch Lieferungen an Verbündete – darunter die Ukraine – und durch eigene Militäroperationen geschrumpft sind. Er fügt sich in die breitere Initiative „Arsenal of Freedom“ und eine Reihe weiterer Großvermutenderdes Pentagons in diesem Jahr ein.
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Trump unterzeichnet „Höllensanktionen" – Ukraine übermittelt Washington konkrete Vorschläge
US-Präsident Donald Trump unterzeichnete rund eine Woche vor Veröffentlichung des zugrundeliegenden Beitrags das sogenannte „Höllensanktionen"-Gesetz, das Sanktionen gegen Russland in den Bereichen Energie, Schattenflotte, Finanzsektor, Rüstungsindustrie und Umgehung kodifiziert. Es sieht Zölle von bis zu 500 % auf russische Waren und bis zu 100 % auf Waren von Drittstaaten vor, die russisches Öl oder Gas in großem Umfang kaufen. Die Ukraine hat nach Angaben von Vladyslav Vlasiuk, Sanktionsbeauftragter des ukrainischen Präsidenten, bereits konkrete Vorschläge an die amerikanische Seite übermittelt.
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Polen bietet an, Patriot-Raketen für die Ukraine auf seinem Territorium zu produzieren
Die stellvertretende polnische Verteidigungsministerin Magdalena Sobków-Czarniecka hat in einem TVN24-Interview angeboten, die Produktion von Patriot-Abfangraketen für die Ukraine auf polnischem Boden zu errichten, falls die USA der Ukraine die entsprechende Lizenz erteilen. Warschau begründet dies mit der «sicheren» Lage seines Staatsgebiets im Gegensatz zur Ukraine im Krieg. Der Vorschlag folgt auf Äußerungen von Präsident Wolodymyr Selenskyj, wonach US-Präsident Donald Trump eine «endgültige Entscheidung» zur Lizenzvergabe getroffen habe – was Trump selbst bislang nicht bestätigt hat. Parallel verhandelt Polen mit den USA über die Errichtung einer dauerhaften US-Militärbasis.
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Budanov: Ukraine braucht erweiterten Zugang zu Starlink, Starshield und Patriot-Raketen
Der Leiter des Präsidialamts der Ukraine, Kyrylo Budanov, hat in einem Interview mit Newsforce gesagt, die Ukraine brauche dringend erweiterten Zugang zu den Satellitenkommunikationssystemen Starlink und Starshield sowie Interzeptorraketen für Patriot-Luftabwehrsysteme, um russische Raketenkomplexe zu bekämpfen und zu zerstören. Ein Fragment des Interviews wurde am 27. September in seinem Telegram-Kanal veröffentlicht.
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Mehrere Personen nahe US-Luftwaffenstützpunkt Fairford in Großbritannien festgenommen
In der Nähe des US-Luftwaffenstützpunkts Fairford in der Grafschaft Gloucestershire hat die britische Polizei mehrere Männer unter dem Verdacht von Straftaten nach dem Sprengstoffgesetz festgenommen. Bewohner des nahegelegenen Dorfes Welford werden evakuiert, eine militärische Spezialeinheit für Bombenentschärfung untersucht Fahrzeuge vor Ort. US-Präsident Donald Trump sprach von einem „fantastischen" Festnahmeerfolg und lobte die Zusammenarbeit mit Großbritannien.
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Trump hofft auf Ukraine-Deal vor dem Winter, Selenskyj widerspricht: Putin will Krieg nicht beenden
US-Präsident Donald Trump hat am 26. September erklärt, er hoffe, dass Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin sich noch vor einer harten Winterzeit auf eine Vereinbarung einigen können. Am selben Abend hielt der ukrainische Präsident Selenskyj in seiner Abendansprache dagegen: Putin plane nicht, den Krieg gegen die Ukraine in diesem Winter zu beenden, und finde ständig neue Vorwände, um Treffen, ein trilaterales Format und Gespräche über ein Kriegsende zu vermeiden. Trump und Selenskyj hatten sich am 22. September am Rande der 81. UN-Generalversammlung in New York getroffen.