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Moskauer Flughäfen Vnukovo und Scheremetjewo zum zweiten Mal in Folge nachts geschlossen
Die Moskauer Flughäfen Vnukovo und Scheremetjewo haben in der Nacht zum 3. September zum zweiten Mal in Folge den Flugbetrieb eingestellt. Nach Angaben der russischen Luftfahrtbehörde Rosawijazija wurden vorübergehende Beschränkungen für Starts und Landungen in der Region Moskau verhängt. Die Schließungen folgen auf Warnungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dass der russische Luftraum für die Zivilluftfahrt zunehmend unsicher sei.
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Schusswechsel zwischen SBU und Militärgeheimdienst in Kyjiw – ein SBU-Abteilungsleiter entlassen
In der Nacht zum 2. September kam es im Kiewer Stadtteil Beresnjaky an der Juri-Schumskoho-Straße zu einem Schusswechsel zwischen Mitarbeitern des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU und Kämpfern der Spezialeinheit "Tymur" des Militärgeheimdienstes HUR. Auslöser war eine Durchsuchung der Wohnung des stellvertretenden RDK-Kommandeurs Stepan Kaplunow, der seit dem 23. August als verschollen galt. Präsident Selenskyj bezeichnete den Vorfall als "absolut schändlich" und entließ per Dekret den Leiter der zuständigen SBU-Abteilung. Das staatliche Ermittlungsbüro DBR nahm Ermittlungen auf.
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Selenskyj bietet Fedorov Leitung der Agentur für Wiederaufbau an
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Iwan Fedorow, den Leiter der Militärverwaltung des Gebiets Saporischschja, für die Leitung der staatlichen Agentur für Wiederaufbau und Infrastrukturentwicklung vorgeschlagen. Fedorow gab das Angebot während seines Berichts zu 1.000 Tagen im Amt bekannt. Eine offizielle Entscheidung über seine Abberufung oder Ernennung steht laut Berichten noch aus.
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Rubio bestätigt US-Gespräche mit Ukraine über Lizenz für Patriot-Raketenproduktion
US-Außenminister Marco Rubio hat am 2. September bestätigt, dass die Vereinigten Staaten mit der Ukraine über die Erteilung von Lizenzen für die Produktion von Patriot-Flugabwehrraketen verhandeln. Er wies jedoch darauf hin, dass der Aufbau einer solchen Produktion selbst mit Lizenz mehrere Jahre dauern würde und den kurzfristigen Bedarf der Ukraine an Abfangraketen nicht decken könne.