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Schusswaffenangriff in Kiewer Rekrutierungszentrum: sechs Menschen verletzt

Ein 41-jähriger Kiewer, der wegen der Umgehung der Mobilmachung gesucht wurde, eröffnete in einem territorialen Rekrutierungs- und Sozialunterstützungszentrum das Feuer auf Polizisten und Militärangehörige. Sechs Menschen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der Täter wurde festgenommen und wegen eines versuchten Tötungsdelikts sowie weiterer Straftaten unter Verdacht gestellt.

Das Wichtigste

  • Die Schusswaffenangriffe ereigneten sich am Abend des 19. Oktobers im territorialen Rekrutierungs- und Sozialunterstützungszentrum von Kiew.
  • Der 41-jährige Kiewer war wegen der Umgehung der Mobilmachung gesucht.
  • Der Täter zog einen unter Kleidung verborgenen Revolver und feuerte mindestens sieben gezielte Schüsse auf Polizei- und Militärangehörige ab.
  • Drei Polizeibeamte und drei Militärangehörige des Rekrutierungszentrums wurden verletzt.
  • Ein Polizeibeamter und ein Militärangehöriger befanden sich laut Berichten in kritischem Zustand auf der Intensivstation.
  • Bei einer Durchsuchung wurden nicht registrierte Automatengewehre, glatt- und gezogene Waffen, Munition verschiedener Kaliber sowie eine Gefechtshandgranate sichergestellt.
  • Der Verdächtige wurde wegen drei Straftatbeständen unter Verdacht gestellt; bei einer Verurteilung droht ihm bis zu lebenslanger Freiheitsstrafe.

Warum es wichtig ist

Der Angriff verletzte sowohl Polizeibeamte als auch Militärangehörige, wobei zwei Verletzte laut Berichten in kritischem Zustand auf der Intensivstation lagen. Der Täter wurde festgenommen, und die bei seiner Durchsuchung sichergestellte unregistered weapons and ammunition deuten auf eine erhebliche sicherheitspolitische Gefahr hin. Wegen der предъявленных обвинений können ihm приговор до пожизненного лишения свободы drohen, während die действия группы оповещения im Rahmen einer служебной проверки untersucht werden.

Was geschehen ist

Am Abend des 19. Oktobers wurde ein 41-jähriger Einwohner Kiews, der wegen der Umgehung der Mobilmachung gesucht wurde, in das territorale Rekrutierungs- und Sozialunterstützungszentrum im Kiewer Stadtbezirk Pechersk gebracht. Im Gebäude zog er einen unter seiner Kleidung verborgenen Revolver, für den er keine erforderliche Erlaubnis besaß, und feuerte mindestens sieben gezielte Schüsse auf Polizeibeamte und Militärangehörige ab. Sechs Menschen wurden verletzt, darunter drei Polizeibeamte und drei Angehörige des Rekrutierungszentrums; alle wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Täter wurde noch am selben Tag festgenommen und der Revolver sichergestellt. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Ermittler eine große Menge nicht registrierter Waffen und Munition sicher. 20. Oktober wurde er nach drei Artikeln des ukrainischen Strafgesetzbuchs unter Verdacht gestellt: wegen eines abgeschlossenen versuchten vorsätzlichen Tötungsdelikts im Zusammenhang mit der Dienstausübung, wegen eines Angriffs auf das Leben eines Strafverfolgungsbeamten im Dienst sowie wegen des illegalen Umgangs mit Waffen, Munition oder Sprengstoff.

Wie ukrainische Quellen darüber berichten

Ukrainische Berichte betonen, dass der Verdächtige wegen der Umgehung der Mobilmachung gesucht wurde, dass Polizei- und Militärangehörige verletzt wurden und dass in seiner Wohnung umfangreiche unregistered weapons and ammunition gefunden wurden. Zusätzlich wird über die angekündigten Anklagepunkte, die mögliche Verhängung einer lebenslangen Haftstrafe und eine Dienstuntersuchung der Benachrichtigungsgruppe berichtet.

Wo die Berichte auseinandergehen

Die Berichte unterscheiden sich in der genauen zeitlichen Abfolge. Eine Meldung beziffert die Ankunft des Mannes im Rekrutierungszentrum auf etwa 18:45 Uhr, während andere Berichte den Vorfall auf etwa 19:00 Uhr datieren.

Hintergrund

Der Verdächtige wurde in das Rekrutierungszentrum gebracht, nachdem er wegen des Verdachts der Umgehung der Mobilmachung gesucht worden war. Die Polizei erklärte, die Benachrichtigungsgruppe habe aus Polizeibeamten und Militärangehörigen bestanden. Die Schusswaffenangriffe ereigneten sich nach den Angaben der Behörden gegen 19:00 Uhr im Rekrutierungszentrum von Kiew-Pechersk.