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Ukrainische Streitkräfte treffen laut Generalstab vier russische Militärobjekte auf besetztem Gebiet

Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine meldete, dass ukrainische Einheiten am 20. Oktober und in der Nacht zum 21. Oktober vier russische Militärobjekte auf besetztem ukrainischem Territorium angegriffen haben: zwei Kommandoposten – im besetzten Luhansk und bei Kurachowe in der Oblast Donezk – sowie zwei Materiallager – bei Janu-Kapu in der besetzten Krim und bei Tschystiakowe (Torez) in der Oblast Donezk.

Das Wichtigste

  • Generalstab meldete Angriffe am 20. Oktober und in der Nacht zum 21. Oktober
  • Zwei Kommandoposten getroffen: im besetzten Luhansk und bei Kurachowe in der Oblast Donezk
  • Zwei Materiallager getroffen: bei Janu-Kapu in der besetzten Krim und bei Tschystiakowe (Torez) in der Oblast Donezk
  • Insgesamt vier Ziele auf besetztem ukrainischem Territorium
  • Generalstab: Treffer an Kommandoposten stören die russische Führung und Koordination
  • Generalstab: Treffer an Lagern erschweren die Versorgung und Kampfteiligkeit russischer Einheiten

Warum es wichtig ist

Die Angriffe richteten sich gleichzeitig gegen die russische Führungsstruktur und gegen die Versorgungslinien und deckten ein weit auseinanderliegendes Gebiet von der Krim bis zum Donbass ab. Nach Angaben des Generalstabs unterbrechen die Treffer die russische Kommandokette und die logistische Versorgung der Fronttruppen.

Was geschehen ist

Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine gab am 21. Oktober bekannt, dass ukrainische Einheiten am 20. Oktober und in der Nacht zum 21. Oktober vier russische Militärobjekte auf besetztem ukrainischem Territorium getroffen haben. Betroffen waren zwei Kommandoposten – einer im besetzten Luhansk, ein weiterer in der Nähe von Kurachowe in der Oblast Donezk – sowie zwei Materiallager – eines bei Janu-Kapu auf der besetzten Krim, ein weiteres bei Tschystiakowe (Torez) in der Oblast Donezk. Der Generalstab erklärte, diese Angriffe störten die russische Befehls- und Kontrollstruktur und beeinträchtigten die Versorgungsfähigkeit der russischen Einheiten an der Front.

Hintergrund

Alle betroffenen Ziele liegen nach ukrainischer Lesart auf russisch besetztem Territorium, darunter die Krim und Teile der Oblaste Donezk und Luhansk. Der Generalstab ordnete sowohl die Angriffe auf die Kommandoposten als auch auf die Materiallager in den Rahmen von Operationen zur Schwächung der russischen Kampfkraft ein.