Александер Добріндт
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BND-Chef Jäger: Konfrontation mit Russland hat „neuen, gefährlicheren Charakter"
Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Martin Jäger, hat bei einer Anhörung im Bundestag gewarnt, die Konfrontation mit Russland habe einen „neuen, gefährlicheren Charakter" angenommen und Deutschland riskiere, in einen gewaltsamen Konflikt mit Moskau hineingezogen zu werden. Gleichzeitig sehe der BND derzeit keine Anzeichen für die Vorbereitung eines großangelegten russischen Angriffs auf NATO-Gebiet.
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Russland für gescheiterten Drohnenangriff auf ukrainisches Flugzeug in Leipzig verantwortlich gemacht
In der Nacht zum 5. August schlug eine Drohne mit 1,8 kg Semtex gegen den Flügel einer geparkten ukrainischen An-124 am Flughafen Leipzig/Halle ein, ohne zu detonieren. Eine gemeinsame Recherche von The Telegraph und Welt am Sonntag identifizierte den russischen Biker Oleg Lewuschkin als mutmaßlichen Organisator und den belarussischen Agenten Andrei Karschakow als mutmaßlichen direkten Ausführer. Am 1. September beschuldigte die Bundesregierung Russland offiziell der versuchten Sabotage und kündigte Gegenmaßnahmen an, darunter die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn.
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Leipziger Drohnenangriff: Hauptverdächtige sind Bürger Belarus’ und Russlands mit GRU-Verbindung
Ermittler haben zwei Hauptverdächtige des Drohnenangriffs auf den Flughafen Leipzig/Halle vom 4. August identifiziert: den belarussischen Staatsbürger Andrii Ka. und den russischen Staatsbürger Oleg Le., der nach Erkenntnissen der Ermittler dem russischen Militärgeheimdienst GRU angehört. Eine mit Sprengstoff beladene Drohne war neben einem ukrainischen Antonov-Flugzeug gelandet, aber wegen eines defekten Zünders nicht detoniert. Die Bundesregierung macht Russland offiziell für den Vorfall verantwortlich.
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Lawrow nennt deutsche Reaktion auf Leipzig-Drohnenvorfall „Beginn eines echten Krieges“
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die deutsche Reaktion auf den vereitelten Drohnenangriff auf ein ukrainisches Transportflugzeug am Flughafen Leipzig/Halle als „Beginn eines echten Krieges“ bezeichnet. Er zog einen Vergleich zu den Schließungen diplomatischer Vertretungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deutschland hatte Russland offiziell für den Vorfall verantwortlich gemacht, das letzte russische Generalkonsulat in Bonn geschlossen und das „Russische Haus“ in Berlin aufgekündigt. Russland kündigte als Reaktion die Schließung von Goethe-Institut-Filialen an.
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Deutschland wirft Russland hybride Attacke auf ukrainische Frachtmaschine am Flughafen Leipzig/Halle vor
Deutsche Ermittler haben zwei Tatverdächtige im Zusammenhang mit dem Drohnenangriff auf eine ukrainische An-124 am Flughafen Leipzig/Halle in der Nacht zum 5. August identifiziert. Am 1. September beschuldigte die Bundesregierung Russland offiziell, die hybride Attacke orchestriert zu haben, und kündigte Gegenmaßnahmen an. EU-Außenminister berieten unterdessen über eine Verschärfung der Visaregeln für russische Staatsbürger.
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Deutschland macht Russland offiziell für Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich
Die deutsche Regierung hat Russland am 1. September formell für den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle vom 4. August verantwortlich gemacht und diplomatische Gegenmaßnahmen angekündigt, darunter die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn. Die EU und mehrere Mitgliedstaaten verwiesen den russischen Botschafter; Russland wies die Vorwürfe zurück.
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Deutschland kündigt Sanktionen gegen Russland nach Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig an
Die deutsche Regierung hat Strafmaßnahmen gegen Russland angekündigt, nachdem sie Moskau offiziell für einen Drohnenangriff auf ein ukrainisches Transportflugzeug am Flughafen Leipzig verantwortlich gemacht hat. Dazu gehören die Schließung des „Russischen Hauses" in Berlin, die Schließung des russischen Konsulats in Bonn und die Verschärfung der Einreisekontrollen.