Thema: Kommunalpolitik
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Russischer Angriff auf Kiewer Energieanlage am 11. Oktober löst Notabschaltungen in mehreren Stadtbezirken aus
Am Sonntag, den 11. Oktober, schlugen russische Drohnen und Raketen eine Energieanlage in Kiew. Der Angriff beschädigte eine Hochspannungsleitung, verursachte Notabschaltungen in mehreren Stadtbezirken und senkte den Wasserdruck auf beiden Ufern der Stadt. Energieversorger arbeiteten an der Wiederherstellung der Stromversorgung.
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Russischer Luftangriff auf Wohnhaus in Saporischschja: 23 Tote, darunter Kinder
Am 10. Oktober schlugen russische Gleitbomben ein Wohnhaus in Saporischschja ein und töteten nach letzten Angaben mindestens 23 Menschen, darunter Kinder. Unter den Opfern waren eine Erstklässlerin und eine Achtklässlerin. Die Stadt erklärte den 11. Oktober zum Tag der Trauer, die Such- und Rettungsarbeiten wurden abgeschlossen.
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Russische Drohnen treffen medizinische Einrichtung in Charkiw – fünf Verletzte
Am 10. Oktober haben russische Streitkräfte Drohnenangriffe auf den Slobidskyi- und den Kholodnohirskyj-Bezirk von Charkiw geflogen. Eine Drohne schlug in eine medizinische Einrichtung im Slobidskyi-Bezirk ein und löste einen Brand auf mehreren Etagen aus. Nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzes wurden fünf Menschen verletzt, darunter ein Rettungskitschlüssel während der Löscharbeiten.
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Russischer Gleitbombenangriff auf Saporischschja fordert mindestens 15 Tote, darunter Kinder
In den frühen Morgenstunden des 10. Oktober hat Russland die ukrainische Stadt Saporischschja mit fünf Gleitbomben (KAB) angegriffen. Mindestens 15 Menschen wurden getötet, darunter drei Kinder, Dutzende weitere wurden verletzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Angriff als Russlands „Dankeschön" für die Aufhebung der US-Sanktionen gegen russische Dieselexporte einen Tag zuvor nach einer Vereinbarung zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Für den 11. Oktober wurde in Saporischschja ein Trauertag ausgerufen.
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Russische Gleitbomben treffen Saporischschja: ein Toter, 23 Verletzte
Am Morgen des 9. Oktober schlugen russische Streitkräfte sechs Gleitbomben (KABs) auf Saporischschja, die zwischen 04:50 und 05:59 Uhr Wohngebiete, eine Bildungseinrichtung und Fahrzeuge trafen. Ein 48-jähriger Mann wurde getötet, die Zahl der Verletzten stieg im Tagesverlauf auf 23. Ukrainische Behörden leiteten eine Voruntersuchung als Kriegsverbrechen ein.
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Notabschaltungen in Kiew: ÖPNV auf dem rechten Dnepr-Ufer eingestellt
Am Morgen des 9. Oktober verhängte Ukrenergo auf dem rechten Ufer Kiews und in den Rajons Butscha und Wyschhorod der Oblast Kiew Notabschaltungen vom Strom. Wegen Spannungseinbrüchen stellte Kyivpastrans in den Stadtteilen Obolon, Podil und Swjatoschyn Teile des öffentlichen Nahverkehrs — vor allem Oberleitungsbusse und Straßenbahnen — ein; auch die Kiewer Standseilbahn fiel aus. Die Notabschaltungen folgten auf einen russischen Angriff auf eine für Kiew wichtige Energieanlage am Vorabend. Kyivpastrans verstärkte die Buslinien 32 und 99 und richtete zwei temporäre Routen ein; im Tagesverlauf wurden die Notabschaltungen wieder aufgehoben.
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Selenskyj kritisiert Kiews Stadtbehörden für nahezu vollständiges Scheitern beim Resilienzplan
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einer Selektor-Sitzung am 9. Oktober die Kiewer Stadtbehörden öffentlich dafür gerügt, die notwendigen Schritte des nationalen Resilienzplans „nahezu vollständig“ nicht umgesetzt zu haben. Er erklärte die Verzögerungen für inakzeptabel und trug dem Infrastrukturministerium sowie den Oblast-Verwaltungen persönliche Verantwortung auf. Gleichzeitig wies er auf schwere Schäden am Energienetz durch russische Angriffe hin und kündigte Gespräche mit internationalen Partnern über Energieausrüstung und Luftabwehr an.
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Russische Drohnenangriffe auf Kiew und Kiewer Oblast fordern am 8. Oktober mehrere Tote und Verletzte
Am Morgen des 8. Oktober hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew und drei Rajons der Kiewer Oblast mit Drohnen angegriffen. Dabei wurde in Kiew unter anderem ein vierstöckiges Geschäftshaus im Rajon Solomjanskyj getroffen, mehrere Menschen starben oder wurden verletzt. In der Kiewer Oblast wurden nach Angaben des Gouverneurs drei Rajons (Buchanskyj, Browarskyj, Fastiwskyj) angegriffen, drei Bewohner wurden verletzt. Wegen Angriffen auf die Energieinfrastruktur wurden in Kiew und Teilen der Oblast Notabschaltungen des Stroms verhängt, der Wasserdruck sank in mehreren Stadtrayons.
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Russischer Angriff auf Busse in Kramatorsk – mindestens 12 Tote, später bis zu 33 Tote
Am 8. Oktober haben russische Streitkräfte in Kramatorsk in der Oblast Donezk zwei Passagierbusse (Marschrutkas) angegriffen, die Passagiere beförderten. Nach ersten Angaben des Leiters der Militärverwaltung der Oblast Donezk, Vadym Filashkin, wurden zunächst mindestens zwölf Menschen getötet. Im Tagesverlauf wurde die Zahl auf 30 Tote und 18 Verletzte erhöht; spätere Berichte sprachen von bis zu 33 Toten. Filashkin ordnete die Aussetzung des öffentlichen Nahverkehrs in Kramatorsk und Slowjansk an. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen eines Kriegsverbrechens. Die Europäische Kommission und die Schweiz verurteilten den Angriff.
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Notstromabschaltungen in Kiew: Wasserdruck fällt, Metro steht zeitweise still
Am Morgen des 8. Oktober wurden in Kiew und Teilen des Kiewer Gebiets Notstromabschaltungen verhängt, nachdem russische Angriffe Hochspannungsleitungen beschädigt hatten. In vier rechtsufrigen Stadtbezirken sank der Wasserdruck, am Abend stellte die Metro zeitweise den Betrieb ein. Die Lage stabilisierte sich im Tagesverlauf, bevor am Abend neue Spannungsabfälle gemeldet wurden.
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Russischer Angriff auf Oleksandriia: Zwei Tote und drei Verletzte bei Drohnen- und Raketenangriff
Am Morgen des 7. Oktober haben russische Streitkräfte mit Raketen und Kamikaze-Drohnen kritische Infrastruktur in der Stadt Oleksandriia in der Oblast Kirowohrad angegriffen. Nach ersten Meldungen, die nur Verletzte nannten, stieg die Opferzahl im Laufe des Tages auf zwei Tote und drei Verletzte; eine Person blieb zunächst unerreichbar. In der Gemeinde Pryiutivka und in einem Forstbetrieb entstanden Sachschäden.
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Russischer Angriff auf Verkehrsinfrastruktur in Saporischschja – Bewegungen auf Seilbrücke zeitweise eingeschränkt
In der Nacht zum 7. Oktober haben russische Streitkräfte ein Objekt der Verkehrsinfrastruktur in Saporischschja getroffen. Der amtierende Leiter der Militärverwaltung des Gebiets Saporischschja, Mykhailo Semikin, meldete den Einschlag und kündigte mögliche vorübergehende Verkehrseinschränkungen auf einzelnen Straßenabschnitten an. Der Verkehr über die Seilbrücke (Wanowyj mist) wurde kurzzeitig eingeschränkt; die Polizei wies auf eine Umleitung über die Insel Chortyzja, die Arkowyj-Brücke, den DniproHES-Damm und die Preobraschenskyj-Brücke hin.
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Russland führt in der Nacht zum 7. Oktober groß angelegten kombinierten Angriff auf die Ukraine
Russland hat in der Nacht zum 7. Oktober 2025 einen massiven kombinierten Luftangriff auf die Ukraine gestartet, bei dem ballistische Raketen, Marschflugkörper und über 130 Drohnen gegen Kiew und mindestens zwölf Oblaste eingesetzt wurden. Die ukrainische Luftabwehr meldete bis zum Morgen 161 abgefangene oder unterdrückte Ziele. Bei Angriffen auf zivile Ziele in mehreren Städten, darunter Pryluky, Krementschuk und Kiew, kamen nach divergierenden Angaben mindestens 11 bis 19 Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt.
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Russische Angriffe auf Kharkiv und Oblast: sieben Tote, 80 Verletzte
Bei russischen Angriffen auf die Stadt Kharkiv und zehn weitere Siedlungen in der Oblast Kharkiv wurden innerhalb eines Tages sieben Menschen getötet und 80 verletzt, darunter drei Kinder. Die Slobidskyi und Kyivskyi Bezirke der Stadt wurden mit KAB-Gleitbomben und Drohnen angegriffen; ein Wohnhaus wurde so stark beschädigt, dass die Bewohner eines Aufgangs umgesiedelt werden müssen.
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Russischer Drohnenangriff trifft Dnepr-Brücke in Saporischschja – fünf Verletzte, darunter Rotkreuz-Mitarbeiter
In der Nacht zum 6. Oktober 2026 haben russische Streitkräfte mit Drohnen unter anderem eine der Brücken über den Dnepr in Saporischschja getroffen. Der Verkehr über die Brücke wurde vorübergehend gesperrt, die Fahrbahnoberfläche beschädigt. Zunächst wurde über zwei Verletzte im Alter von 43 und 54 Jahren berichtet, die – wie sich herausstellte – Rotkreuz-Mitarbeiter auf dem Weg zur Arbeit waren. Spätere Meldungen sprachen von insgesamt fünf Verletzten, unter ihnen Frauen im Alter von 24 und 59 Jahren sowie ein 36-jähriger Mann. Alle Verletzten befanden sich nach Angaben der Behörden in leichtem Zustand. Über die Brücke informierte der amtierende Leiter der Oblast-Militärverwaltung Saporischschja, Mykhailo Semikin, über Telegram.
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Russland trifft Kiewer Nordbrücke mit Drohne – mitten im Merz-Besuch
Am Morgen des 4. Oktober hat Russland die Nordbrücke (Piwnitschnyj mist) in Kiew mit einer Drohne angegriffen – bereits den zweiten Tag in Folge. Die Drohne schlug in die Fahrbahn ein, zwei Menschen wurden verletzt, eine Heizleitung wurde beschädigt. Der Angriff erfolgte im Rahmen einer landesweiten Drohnennacht, während Bundeskanzler Friedrich Merz in Kiew weilte und neue Hilfen für die Ukraine ankündigte.
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Russische Angriffe auf Sumy am 4. Oktober: Doppelter Luftschlag mit KABs und Drohnen
Am 4. Oktober haben russische Streitkräfte die Stadt Sumy und umliegende Gebiete mit zwei massiven Angriffswellen aus Lenkfliegerbomben (KABs) und Drohnen angegriffen. Am Morgen schlugen fünf KABs in der Stadt ein, am Nachmittag folgte ein zweiter Schlag mit sechs weiteren KABs. Mindestens ein 52-jähriger Arbeiter wurde getötet, zahlreiche Menschen, darunter ein einjähriger Junge, wurden verletzt. Wohnhäuser, ein ziviles Unternehmen, ein Autohaus, Gasnetze und eine Wasserfassung wurden beschädigt.
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Russischer Angriff auf Telekommunikationsgebäude im Zentrum von Dnipro
Am Morgen des 4. Oktober haben russische Streitkräfte das Zentrum von Dnipro angegriffen und dabei ein Gebäude eines Telekommunikationsunternehmens getroffen. Durch den Einschlag entstand ein Brand; Rettungsdienste waren im Einsatz. Angaben zu möglichen Opfern wurden zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch geklärt. Die attackierte Stadt ist die Hauptstadt der Oblast Dnipropetrowsk.
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Russland verübt mehrtägige Drohnenangriffe auf Kiews Brücken über den Dnipro
Russland hat zwischen dem 1. und 4. Oktober mit einer Serie von Drohnenangriffen die beiden wichtigsten Kiewer Dnipro-Überquerungen getroffen. Die Südbrücke (Pivdennyi) wurde am 2. Oktober vollständig gesperrt, die Nordbrücke (Pivnichnyi) zweimal angegriffen. Zwei Menschen wurden verletzt, eine Fernwärmeleitung beschädigt und der gesamte Stadtverkehr zeitweise lahmgelegt.
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Russische Angriffe auf Sumy: drei Tote und elf Verletzte binnen 24 Stunden
Russische Streitkräfte haben vom Morgen des 2. Oktober bis zum Morgen des 3. Oktober 2026 fast 80 Angriffe auf 26 Ortschaften in 16 Gemeinden des Gebiets Sumy durchgeführt. Dabei wurden drei Zivilisten getötet und elf weitere verletzt. Die Luftschutzwarnung in der Oblast dauerte 22 Stunden und 49 Minuten.