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Russischer Raketenangriff auf Dnipro: Vier Tote bei Treffer auf Industrieanlage

Russische Streitkräfte haben die Stadt Dnipro angegriffen und dabei nach ukrainischen Angaben das zivile Industrieunternehmen Interpipe mit einer ballistischen Rakete getroffen. Bei dem Angriff wurden vier Mitarbeiter getötet und sieben weitere verletzt. Informationen über mögliche weitere Opfer werden noch geprüft.

Das Wichtigste

  • Russische Streitkräfte haben die Stadt Dnipro angegriffen.
  • Nach Angaben des Chefs der OVA Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha, brach in der Stadt ein Brand aus.
  • Beim Beschuss von Dnipro am 22. September traf eine ballistische Rakete das zivile Unternehmen Interpipe.
  • Vier Mitarbeiter von Interpipe wurden getötet, sieben weitere verletzt.
  • Informationen über mögliche weitere Opfer werden noch geklärt.

Warum es wichtig ist

Der Angriff mit einer ballistischen Rakete auf ein ziviles Industrieunternehmen zeigt die anhaltende Gefahr für die Zivilbevölkerung und die industrielle Infrastruktur der Ukraine. Tote und Verletzte unter den Mitarbeitern unterstreichen die Schwere des Vorfalls.

Was geschehen ist

Russische Streitkräfte haben die Stadt Dnipro angegriffen. Nach Angaben des Leiters der Militärverwaltung des Gebiets Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha, brach in der Stadt ein Brand aus. Nach weiteren Berichten traf beim Beschuss von Dnipro in der Nacht zum 22. September eine ballistische Rakete das zivile Unternehmen Interpipe. Dabei wurden vier Mitarbeiter getötet und sieben weitere verletzt. Informationen über mögliche weitere Opfer werden noch geklärt.

Wo die Berichte auseinandergehen

Die Quellen geben den Nachnamen des Leiters der OVA Dnipropetrowsk unterschiedlich wieder: Eine Quelle schreibt „Hanzha", eine andere „Hanza".