ABC News
ABC News ist die Nachrichtenredaktion des US-Fernsehnetzwerks American Broadcasting Company (ABC), das zu The Walt Disney Company gehört. Der Hauptsitz befindet sich in New York. Die Redaktion produziert tägliche Nachrichtensendungen für das ABC-Programm sowie Inhalte für digitale Plattformen.
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USA liefern weiter Patriot-Raketen an die Ukraine, doch PAC-3-Lieferungen verzögern sich
Die USA liefern der Ukraine nach Angaben des NATO-Oberbefehlshabers in Europa weiterhin Patriot-Raketen. Zugleich berichten Quellen im NATO-Bündnis von einer Verzögerung bei den für die Abwehr ballistischer Ziele gedachten PAC-3-Raketen. Der monatliche Zulauf von Patriot-Raketen liegt laut Wolodymyr Selenskyj bei durchschnittlich 12, während die Europäische Kommission auf eine rasche Lieferung bereits bezahlter Raketen drängt.
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Ukraine fordert mehr Patriot-Raketen: USA liefern monatlich 12, benötigt werden 150
Ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, dass die USA der Ukraine 2026 im Durchschnitt zwölf Patriot-Abfangjagden pro Monat liefern. Nach seiner Schätzung benötigt die Ukraine jedoch rund 150 pro Monat. Selenskyj forderte Präsident Donald Trump auf, ein Winterpaket zu genehmigen, und bat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, die Genehmigungen für 23 weitere, in anderen Länder gefundene Raketen abzuschließen.
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Selenskyj widerspricht Trump: Wahlen in der Ukraine während des Krieges seien nicht sicher
Wolodymyr Selenskyj reagierte auf Donald Trumps Forderung nach Wahlen in der Ukraine und erklärte, ein sicherer Wahlprozess erfordere eine vorübergehende Waffenruhe und mindestens sechs Monate Vorbereitung. Zugleich verteidigte er seine direkte Kritik an Washington als notwendig zum Schutz der ukrainischen Interessen.
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Selenskyj: Ukraine erhielt in 90 Tagen nur 24 Patriot-Abfangjäger
Wolodyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit ABC News, die Ukraine habe in den vergangenen 90 Tagen 24 Abfangjäger für Patriot-Systeme von den USA erhalten. Nach seinen Worten werden im Durchschnitt 350 pro Monat für die Abwehr russischer ballistischer Angriffe benötigt. Er verwies zugleich auf Verzögerungen bei Lieferungen durch das US-Verteidigungsministerium.
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Kreml unterstützt Trumps Forderung nach neuem ukrainischen Präsidenten; Selenskyj knüpft Wahlen an 60-tägige Waffenruhe
Der Kreml hat US-Präsident Donald Trumps Forderung nach einem neuen Staatsoberhaupt in der Ukraine ausdrücklich begrüßt. Sprecher Dmitri Peskow begründete dies mit der angeblich fehlenden Bereitschaft Wolodymyr Selenskyjs, die für ein Kriegsende nötigen „sehr verantwortungsvollen und sehr schwierigen Entscheidungen" zu treffen. Selenskyj erklärte sich im Gegenzug bereit, Wahlen abzuhalten, sofern Russland einer 60-tägigen Waffenruhe zustimmt. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wies vor dem EU-Außenratstreffen in Luxemburg darauf hin, dass Wahlen während eines Krieges verfassungsrechtlich nicht möglich seien, und forderte, den Druck auf Russland zu verstärken.
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Selenskyj: Ukraine bereit, Angriffe auf russische Energieanlagen zu stoppen – unter Bedingungen
Am 11. Oktober erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, die Ukraine sei bereit, ihre Angriffe auf russische Ölraffinerien und Energieinfrastruktur einzustellen, sofern Russland im Gegenzug die Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur beende. Jeder Deeskalationsschritt müsse gegenseitig und mit echten Garantien verbunden sein. Am selben Tag hatte US-Präsident Donald Trump ein „Energiewaffenstillstand“-Abkommen zwischen beiden Ländern angekündigt; Selenskyj sagte laut Axios-Journalist Barak Ravid, die Ankündigung sei neu für ihn gewesen. Am Tag der Erklärung flog Russland laut Selenskyj unter anderem TEC-5 in Charkiw an. Die EU kündigte über Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zusätzliche Mittel für Drohnen und Raketen an.
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US-Justiz klagt fünf mutmaßliche Agenten russischer Geheimdienste wegen Mord- und Sabotageplänen an
Das US-Justizministerium hat fünf Personen im Zusammenhang mit russischen Geheimdiensten angeklagt. Sie sollen Auftragsmorde an russischen Oppositionellen in den USA und Europa geplant und Sabotageakte in europäischen Ländern vorbereitet haben, die die Ukraine unterstützen. Alle Angeklagten befinden sich weiterhin auf der Flucht.