AFP
AFP (Agence France-Presse) ist eine französische internationale Nachrichtenagentur, gegründet 1944 mit Sitz in Paris. Sie liefert Nachrichten in Text-, Foto-, Video- und Infografikformaten an Medien weltweit und gehört neben Reuters und Associated Press zu den drei großen weltweiten Nachrichtenagenturen.
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Das ukrainische Parlament ruft Kiews Bürgermeister Klitschko zur Rede
Die Werchowna Rada hat am 13. Oktober mit 151 Stimmen dafür gestimmt, den Kiewer Bürgermeister Vitalij Klitschko zur Berichterstattung über die Wintervorbereitung der Hauptstadt vorzuladen. Klitschko wies die Vorwürfe als „haltlos" zurück, sprach am 14. Oktober fünf Minuten ohne Nachfragen im Plenum und nutzte die Gelegenheit, die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur sowie die seiner Ansicht nach politisch motivierte Kampagne gegen ihn und die lokale Selbstverwaltung anzuprangern.
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Selenskyj kritisiert Kiews Stadtbehörden für nahezu vollständiges Scheitern beim Resilienzplan
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einer Selektor-Sitzung am 9. Oktober die Kiewer Stadtbehörden öffentlich dafür gerügt, die notwendigen Schritte des nationalen Resilienzplans „nahezu vollständig“ nicht umgesetzt zu haben. Er erklärte die Verzögerungen für inakzeptabel und trug dem Infrastrukturministerium sowie den Oblast-Verwaltungen persönliche Verantwortung auf. Gleichzeitig wies er auf schwere Schäden am Energienetz durch russische Angriffe hin und kündigte Gespräche mit internationalen Partnern über Energieausrüstung und Luftabwehr an.
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Frachtschiff Royad Mammadov nach mutmaßlichem Drohnenangriff im Schwarzen Meer gesunken
Am 5. Oktober 2026 geriet das unter der Flagge von St. Kitts und Nevis fahrende Frachtschiff Royad Mammadov auf dem Weg vom ukrainischen Hafen Ismajil nach Italien im Schwarzen Meer vor der rumänischen Küste in Brand und sank. Dabei kamen zwei Besatzungsmitglieder ums Leben, elf wurden gerettet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, das Schiff sei in neutralen Gewässern von zwei russischen Drohnen getroffen worden.
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Russische Drohnenangriffe auf Kiew und Kiewer Oblast: ein Toter, mehrere Verletzte
In der Nacht und am Morgen des 27. September 2026 haben russische Drohnen mehrere Stadtteile von Kiew sowie Teile der Kiewer Oblast getroffen. Im Stadtteil Solomjanskyj starb ein 56-jähriger Wachmann eines Bürogebäudes; im Stadtteil Schewtschenkiwskyj wurden drei Menschen verletzt, darunter zwei 16-jährige Mädchen. Landesweit wurden nach Angaben der Luftstreitkräfte 170 Angriffsdrohnen gestartet, von denen bis 07:30 Uhr 147 abgeschossen oder unterdrückt wurden.
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Russland verübt massive Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew – zwei Tote, mindestens acht Verletzte
In der Nacht zum 24. September 2025 hat Russland Kiew mit einem massiven kombinierten Angriff aus ballistischen Raketen, Zircon-Antischiffsraketen und 282 Drohnen angegriffen. Nach Angaben des ukrainischen Rettungsdienstes wurden zwei Menschen getötet und mindestens acht verletzt. Präsident Selenskyj erklärte, der Angriff habe zivile Infrastruktur getroffen, während er sich in New York mit US-Kongressabgeordneten über Sanktionen gegen Russland beriet.
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Støre: Drohne während Starts in Moldau fast Flugzeug von Selenskyj getroffen
Der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre erklärte am 9. September in einem Interview mit NRK, eine Drohne habe das Flugzeug von Präsident Wolodymyr Selenskyj am 8. September beim Start in Moldau Richtung Oslo „fast getroffen". Die Reise galt der Beisetzung von König Harald V. Moldau und Rumänien hatten zuvor wegen einer als Shahed-Typ identifizierten Drohne den Luftraum teilweise gesperrt; Selenskyj startete mit Verspätung. Norwegische Beamte und der ukrainische Präsidialstab stellten später klar, dass unklar sei, wie nah die Drohne dem Flugzeug kam, und nannten Støres Schilderung „übertrieben".