Militärverwaltung des Gebiets
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Raketen- und Drohnenangriffe auf Uman: fünf Menschen betroffen
Russische Streitkräfte griffen Uman in der Oblast Tscherkassy in der Nacht zum 21. Oktober und erneut am Morgen mit Kampfdrohnen an. Nach ukrainischen Angaben wurden ein Hypermarkt, ein Hotel, Universitätsgebäude und private Wohnhäuser beschädigt; fünf Menschen waren betroffen, zwei wurden hospitalisiert.
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Russische Drohnen beschädigen Energieinfrastruktur in mehreren ukrainischen Oblasten
In der Nacht zum 20. Oktober griffen russische Drohnen Energieinfrastruktur in mehreren ukrainischen Oblasten an. In der Ternopiler Oblast wurden drei Energieobjekte im Kremenezker Bezirk sowie private Wohngebäude im Tschortkiwer Bezirk beschädigt. Parallel wurden Energiestandorte in Odesa und Lwow beschädigt; nach dem Angriff waren in Odesa mehr als 32.000 Verbraucher ohne Strom.
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Größter russischer Drohnenangriff auf Oblast Kirovohrad seit Kriegsbeginn: drei Tote in Kropywnyzkyj
Russland hat in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober den nach Behördenangaben massivsten Drohnenangriff auf die Oblast Kirovohrad seit Beginn der großangelegten Invasion verübt. Dabei wurden laut Militärverwaltung 25 bzw. 26 Orte getroffen, drei Bewohner von Kropywnyzkyj getötet und sechs Menschen verletzt. Das Logistikzentrum der Supermarktkette „Fajno Market“ wurde vollständig zerstört; landesweit schoss die ukrainische Luftabwehr 536 von 580 Drohnen ab.
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Donetsk: 19-stündige Ausgangssperre ab 1. November gilt in fast der gesamten Oblast
Die ukrainischen Behörden führen in der Oblast Donezk ab dem 1. November 2026 eine erweiterte, fast den ganzen Tag dauernde Ausgangssperre auf dem gesamten ukrainisch kontrollierten Gebiet ein – mit Ausnahme der Gemeinden Oleksandriwsk und Tscherkask im Westen. Die Maßnahme wurde vom Verteidigungsrat der Oblast unter Hinweis auf die verschärfte Sicherheitslage beschlossen und von der Gebietsverwaltung sowie der Militärverwaltung von Kramatorsk öffentlich gemacht. Hintergrund sind russische Angriffe auf zivile Infrastruktur und der Beschluss zur Zwangsevakuierung von Kindern aus Teilen von Kramatorsk.
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Russischer Angriff auf Busse in Kramatorsk – mindestens 12 Tote, später bis zu 33 Tote
Am 8. Oktober haben russische Streitkräfte in Kramatorsk in der Oblast Donezk zwei Passagierbusse (Marschrutkas) angegriffen, die Passagiere beförderten. Nach ersten Angaben des Leiters der Militärverwaltung der Oblast Donezk, Vadym Filashkin, wurden zunächst mindestens zwölf Menschen getötet. Im Tagesverlauf wurde die Zahl auf 30 Tote und 18 Verletzte erhöht; spätere Berichte sprachen von bis zu 33 Toten. Filashkin ordnete die Aussetzung des öffentlichen Nahverkehrs in Kramatorsk und Slowjansk an. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen eines Kriegsverbrechens. Die Europäische Kommission und die Schweiz verurteilten den Angriff.
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Drohnenangriff auf Passagierbus in Nikopol: Fünf Tote, sieben Verletzte
Ein russischer Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Bezirk Nikopol in der Oblast Dnipropetrowsk hat am Morgen des 16. September fünf Menschen getötet und mindestens sieben verletzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte den Angriff als Gräueltat ohne militärische Rechtfertigung. Am selben Tag traf eine russische Drohne den Passagierzug Nr. 122 auf der Strecke Kiew–Mykolajiw, wobei es keine Verletzten gab.