Russisches Haus
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Ermittlungen gegen Mieter des «Russischen Hauses» in Berlin wegen möglicher Sanktionsverstöße
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen nicht namentlich genannte Personen oder Mieter der Räumlichkeiten des «Russischen Hauses» in Berlin wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz. Trotz der Entscheidung der Bundesregierung, den russischen Kulturstandort zu schließen, sind einzelne Einrichtungen im Gebäude weiterhin geöffnet.
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Leipziger Drohnenangriff: Hauptverdächtige sind Bürger Belarus’ und Russlands mit GRU-Verbindung
Ermittler haben zwei Hauptverdächtige des Drohnenangriffs auf den Flughafen Leipzig/Halle vom 4. August identifiziert: den belarussischen Staatsbürger Andrii Ka. und den russischen Staatsbürger Oleg Le., der nach Erkenntnissen der Ermittler dem russischen Militärgeheimdienst GRU angehört. Eine mit Sprengstoff beladene Drohne war neben einem ukrainischen Antonov-Flugzeug gelandet, aber wegen eines defekten Zünders nicht detoniert. Die Bundesregierung macht Russland offiziell für den Vorfall verantwortlich.
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Lawrow nennt deutsche Reaktion auf Leipzig-Drohnenvorfall „Beginn eines echten Krieges“
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die deutsche Reaktion auf den vereitelten Drohnenangriff auf ein ukrainisches Transportflugzeug am Flughafen Leipzig/Halle als „Beginn eines echten Krieges“ bezeichnet. Er zog einen Vergleich zu den Schließungen diplomatischer Vertretungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deutschland hatte Russland offiziell für den Vorfall verantwortlich gemacht, das letzte russische Generalkonsulat in Bonn geschlossen und das „Russische Haus“ in Berlin aufgekündigt. Russland kündigte als Reaktion die Schließung von Goethe-Institut-Filialen an.
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Nach Drohnenvorfall in Leipzig: Deutschland plant verstärkte Militärhilfe für die Ukraine und schärfere Maßnahmen gegen Russland
Nach der Zuschreibung einer hybriden Drohnenattacke am Flughafen Leipzig/Halle an Russland plant die deutsche Regierung eine Ausweitung der Militärhilfe für die Ukraine – darunter die Lieferung tausender Angriffsdrohnen und Iris-T-Raketen im September. Berlin kündigte zugleich diplomatische Gegenmaßnahmen an, darunter die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des "Russischen Hauses" in Berlin. Im Bundestag fordert die Fraktion der AfD eine Untersuchung einer möglichen "ukrainischen Spur".
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Dänischer Geheimdienst warnt vor konkreten russischen Sabotageplänen gegen Rüstungsindustrie
Der dänische Sicherheits- und Nachrichtendienst (PET) hat öffentlich gewarnt, dass russische Geheimdienste konkret Sabotageakte gegen dänische Rüstungsunternehmen planen – insbesondere gegen Firmen, die an Militärhilfe für die Ukraine beteiligt sind. Laut PET-Chefgegenrechercheur Emil Græsholm werden dafür über soziale Netzwerke und Online-Plattformen auch dänische Bürger rekrutiert, die teils nicht erkennen, dass sie für Moskau arbeiten. Die Warnung fällt in eine Reihe ähnlicher Vorfälle in mehreren europäischen Ländern.
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Deutschland wirft Russland hybride Attacke auf ukrainische Frachtmaschine am Flughafen Leipzig/Halle vor
Deutsche Ermittler haben zwei Tatverdächtige im Zusammenhang mit dem Drohnenangriff auf eine ukrainische An-124 am Flughafen Leipzig/Halle in der Nacht zum 5. August identifiziert. Am 1. September beschuldigte die Bundesregierung Russland offiziell, die hybride Attacke orchestriert zu haben, und kündigte Gegenmaßnahmen an. EU-Außenminister berieten unterdessen über eine Verschärfung der Visaregeln für russische Staatsbürger.
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Deutschland macht Russland offiziell für Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich
Die deutsche Regierung hat Russland am 1. September formell für den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle vom 4. August verantwortlich gemacht und diplomatische Gegenmaßnahmen angekündigt, darunter die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn. Die EU und mehrere Mitgliedstaaten verwiesen den russischen Botschafter; Russland wies die Vorwürfe zurück.
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Deutschland kündigt Sanktionen gegen Russland nach Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig an
Die deutsche Regierung hat Strafmaßnahmen gegen Russland angekündigt, nachdem sie Moskau offiziell für einen Drohnenangriff auf ein ukrainisches Transportflugzeug am Flughafen Leipzig verantwortlich gemacht hat. Dazu gehören die Schließung des „Russischen Hauses" in Berlin, die Schließung des russischen Konsulats in Bonn und die Verschärfung der Einreisekontrollen.