Putin
Wladimir Putin ist ein russischer Politiker, der seit 2000 Präsident der Russischen Föderation ist, unterbrochen von 2008 bis 2012, als er das Amt des Ministerpräsidenten innehatte.
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Witkoff und Kushner erstmals in Kiew: USA kündigen „Winterpaket“ und Rückkehr zum trilateralen Format an
Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner haben am 6. September erstmals seit Beginn der Verhandlungen im Februar 2025 Kiew besucht, nachdem sie am Vortag in Moskau mit Wladimir Putin gesprochen hatten. In Kiew führten sie drei Gesprächsrunden mit Präsident Wolodymyr Selenskyj, an deren zweiter Runde auch die Nationalen Sicherheitsberater Frankreichs, Deutschlands und Großbritanniens teilnahmen. Beide Seiten sprachen anschließend von „substanziellen“ Gesprächen und kündigten die Rückkehr zum Format USA–Ukraine–Russland sowie ein US-unterstütztes „Winterpaket“ für die Ukraine an. Konkrete Durchbrüche wurden nicht vermeldet; der Kreml bekräftigte seine Maximalforderungen.
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Nach SBU-Anschlag in Kiew: Radio-NV-Umfrage zeigt ukrainische Unterstützung für Vergeltungsschlag in Moskau
Nachdem russische Streitkräfte am 4. September das Hauptgebäude des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) im Zentrum von Kiew getroffen hatten, ergab eine Umfrage von Radio NV unter 918 Befragten, dass eine relative Mehrheit der ukrainischen Teilnehmer einen Vergeltungsschlag auf das FSB-Gebäude in Moskau erwartet. Das ukrainische Außenministerium bezeichnete den Angriff als schwere Eskalation, und der SBU kündigte eine schmerzhafte Reaktion an.
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Budanov beschreibt Geheimkanäle zu Russlands Geheimdienst und Wagner im Interview mit der New York Times
Der Leiter des Präsidialamts der Ukraine, Kyrylo Budanov, hat in einem am 4. September veröffentlichten Interview mit der New York Times offengelegt, dass er über Jahre hinweg direkte Kontakte zum Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Admiral Igor Kostjukow, sowie zum verstorbenen Wagner-Gründer Jewgeni Prigoschin unterhielt. Budanov, der die ukrainische Delegation bei den Verhandlungen mit Russland anführt, sagte, er habe Präsident Wolodymyr Selenskyj geraten, keinen Kompromiss zum Donbass zu akzeptieren, der Russland die formelle Kontrolle über Gebiete gäbe, die seine Streitkräfte nicht erobern konnten.
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Ukrainische Drohnenangriffe auf Sotschi: Feuer an Luftabwehr-Stellung und Öldeprempertieb
In der nacht zum 4. September 2026 haben ukrainische Drohnen es auf Sotschi und das nahegelegene Bundesgebiet Sirius abgesehen. Nahe der Siedlung Sirius entstand nach Angaben unabhängiger OSINT-Analysten ein Feuer in der Nähe einer russischen S-300-Abwehrstellung. In Adler gerietete ferner ein zur Rosneft-Tochter zählendes Öldepot in Brand; die Flamme secht Kilometer weit sichtbar. Die Sotschi-Stadtverwaltung forderte wegen Treibstoffknappheit zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel auf, die Rosawiazija schränkte den Flugbetrieb am Flughafen Sotschi zeitweise ein.
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Albanien weist russischen Schattentanker HANUMAN im Hafen Durrës ab
Albanien hat am 29. August dem Öltanker HANUMAN die Einfahrt in den Hafen von Durrës verweigert. Nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR gehört das Schiff zur russischen „Schattenflotte" und hat seit Jahresbeginn 2025 mindestens 452.000 Tonnen russischen Treibstoff exportiert. Der HUR wertete die Entscheidung Albaniens als Beleg für internationale Sanktionssolidarität.
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Trump-Gesandte Witkoff und Kushner reisen am Wochenende nach Moskau und Kiew
US-Präsident Donald Trumps Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner werden laut einer Bestätigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag (5. September) nach Moskau und am Sonntag (6. September) nach Kiew reisen. Trump erklärte, die Gesandten brächten einen Vorschlag zur Beendigung des Krieges mit. Selenskyj sagte in seiner Abendansprache am Freitag, dem 4. September, die Ukraine werde die "normale Funktionsfähigkeit des russischen Luftraums" sicherstellen und während der Besuche keine Luftangriffe auf Russland fliegen; gleichzeitig forderte er Russland zur Spiegelung dieser Zurückhaltung auf.
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Russische Drohne trifft SBU-Zentrale in Kiew – Brand und Schäden an geschütztem Kulturerbe
Am 4. September 2026 hat eine russische Drohne das zentrale Gebäude des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) auf der Wolodymyrska-Straße in Kiew getroffen, gegenüber der Sophienkathedrale. Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj war die Drohne direkt auf das Büro des amtierenden SBU-Leiters Oleksandr Poklad gerichtet, der sich zum Zeitpunkt des Einschlags nicht darin aufhielt. Durch den Aufprall entstand ein Brand, der das Geschoss und die Außenwand des Gebäudes beschädigte; Verletzte und Sachschäden am benachbarten Gebäude des Nationalen Schutzgebiets „Sophia von Kiew“ wurden gemeldet.
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Moskauer Flughäfen zum zweiten Mal in Folge nachts geschlossen – Selenskyj warnt vor russischem Luftraum
Die Moskauer Flughäfen Wnukowo und Scheremetjewo haben in der Nacht zum 3. September zum zweiten Mal in Folge den Flugbetrieb eingestellt, nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj internationale Fluggesellschaften und Versicherer vor der zunehmenden Gefahr im russischen Luftraum gewarnt hatte. Rosawiazija meldete temporäre Beschränkungen an Flughäfen in der Region Moskau, laut Flightradar24 wurden Hunderte Flüge annulliert oder verspätet. Die Ukraine hat die ICAO offiziell informiert und ein vollständiges Verbot von Zivilflügen über Russland gefordert; die ICAO aktualisierte daraufhin ihre Sicherheitsempfehlungen für Konfliktgebiete. Russische Amtsträger wiesen die Warnungen zurück, Wladimir Putin sprach von „Staatsterrorismus“.
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Indiens Außenminister Jaishankar zu historischem Besuch in Kiew eingetroffen
Indiens Außenminister Subrahmanyam Jaishankar ist am 3. September in Kiew eingetroffen – der erste eigenständige bilaterale Besuch eines indischen Außenministers in der Ukraine überhaupt. Bei Gesprächen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Andrij Sybiha und Präsident Wolodymyr Selenskyj standen Friedensbemühungen, bilaterale Zusammenarbeit, die Freiheit der Schifffahrt im Schwarzen Meer und die globale Ernährungssicherheit im Mittelpunkt. Jaishankar erklärte, der russisch-ukrainische Krieg sei durch Diplomatie zu lösen und nicht durch Entscheidungen einzelner Staaten über den Kauf russischen Öls.
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Putin: Friedensverhandlungen sollen direkt zwischen Russland und Ukraine geführt werden
Beim Wirtschaftsforum in Wladiwostok hat Wladimir Putin gesagt, Russland und die Ukraine müssten ein Kriegsende vorrangig untereinander aushandeln, andere Staaten könnten dies nur flankieren. Gleichzeitig bezeichnete er die ukrainischen Warnungen vor der russischen Luftraumgefahr als „Staatsterrorismus“ und kritisierte westliche Partner der Ukraine als stillschweigend.
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Leipzig-Drohnenaffäre: Deutschland weist Russland Sabotage vor und schließt Konsulate – europaweite Solidarität
Deutschland hat Russland offiziell beschuldigt, einen Sabotageakt mit einer sprengstoffbeladenen Drohne am Leipziger Flughafen verübt zu haben, und als Reaktion das russische Konsulat in Bonn sowie das „Russische Haus“ in Berlin geschlossen. Zahlreiche europäische Staaten sowie die EU solidarisierten sich mit Berlin und bestellten russische Diplomaten ein.
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Selenskyj kündigt bevorstehende Treffen mit US-Vertretern in Kyiw und Moskau an
Am 3. September gab der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekannt, dass vorläufige Termine für Treffen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump in Moskau und Kyiw vereinbart wurden. Selenskyj erklärte, die Ukraine erwarte das Treffen in Kyiw in den kommenden Tagen. Er bezeichnete die Kommunikation mit der US-Seite als nahezu rund um die Uhr.
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Ukraine warnt ICAO vor unsicherem russischen Luftraum und fordert Flugverbot
Die Ukraine hat die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) offiziell darüber informiert, dass der russische Luftraum aufgrund verstärkter militärischer Aktivität für die Zivilluftfahrt unsicher ist, und Fluggesellschaften sowie Regierungen aufgefordert, Flüge über russisches Gebiet zu vermeiden. Der ukrainische Außenminister Andriy Sybiha gab die Mitteilung am 2. September bekannt und berief sich auf das Recht auf Selbstverteidigung nach Artikel 51 der UN-Charta. Der Schritt folgt auf eine entsprechende Erklärung von Präsident Wolodymyr Selenskyj vom Vorabend und löste Reaktionen an den Märkten, Flugstreichungen türkischer Carrier und scharfe Kritik aus Moskau aus.
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Deutschland macht Russland offiziell für Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich
Die deutsche Regierung hat Russland am 1. September formell für den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle vom 4. August verantwortlich gemacht und diplomatische Gegenmaßnahmen angekündigt, darunter die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn. Die EU und mehrere Mitgliedstaaten verwiesen den russischen Botschafter; Russland wies die Vorwürfe zurück.
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Trump knüpft neues Treffen mit Putin an Bereitschaft zu Friedensabkommen
Am 2. September 2025 erklärte US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus, er sei bereit, sich sofort mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen – wolle ein solches Treffen aber nur stattfinden lassen, wenn Russland und die Ukraine bereit seien, ein Friedensabkommen zu schließen. Trump nannte die persönliche Feindschaft zwischen Wolodymyr Selenskyj und Putin als größtes Hindernis und äußerte sich optimistisch, dass das Kriegsende „ziemlich nahe“ sei.
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Bessent sagt Russland: wirtschaftliche Zusammenarbeit erst nach Kriegsende
US-Finanzminister Scott Bessent hat seinem russischen Amtskollegen Anton Siluanov am Rande des G20-Finanzministertreffens in Asheville (North Carolina) klargemacht, dass eine wirtschaftliche Zusammenarbeit oder Lockerung der Sanktionen erst möglich sei, wenn der Krieg in der Ukraine ende. Hauptthema des bilateralen Gesprächs sei nach Angaben eines US-Vertreters der Ukraine-Friedensplan von Präsident Donald Trump gewesen. Siluanov nahm erstmals seit dem Beginn der russischen Vollinvasion persönlich an einem G20-Finanztreffen teil, was bei europäischen Vertretern auf Unmut stieß.