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Russland greift Ukraine in der Nacht zum 21. September mit 172 Drohnen an

In der Nacht zum 21. September 2026 hat Russland die Ukraine mit 172 Drohnen verschiedener Typen angegriffen, darunter 64 reaktionsfähige Shahed-Drohnen sowie Drohnen vom Typ Gerbera, Parodia-Täuschdrohnen und Banderole/Dan-T-Raketendrohnen. Die ukrainische Luftabwehr schoss nach offiziellen Angaben bis zum Morgen 148 Ziele ab oder unterdrückte sie; Einschläge wurden an 14 Orten registriert, Trümmer an vier weiteren. In Saporischschja wurden fünf Menschen verletzt, in Kropywnyzkyj ein Mitarbeiter eines Infrastrukturobjekts.

Das Wichtigste

  • In der Nacht zum 21. September startete Russland 172 Drohnen verschiedener Typen Richtung ukrainisches Territorium.
  • 64 davon waren reaktionsfähige Shahed-Drohnen; zusätzlich kamen Gerbera-Drohnen, Parodia-Täuschdrohnen und Banderole/Dan-T-Raketendrohnen zum Einsatz.
  • Startpunkte lagen in Belgorod, Schatalowo, Orjol, Kursk, Primorsko-Achtarsk und Millerowo in Russland sowie im besetzten Donezk und in Gwardi­iske auf der Krim.
  • Bis 08:00 Uhr neutralisierte die Luftabwehr laut offizieller Darstellung 148 Ziele (147 Shahed/Gerbera/andere Drohnen plus eine Banderole/Dan-T).
  • Einschläge wurden an 14 Orten registriert, Trümmer gefallener Drohnen an vier weiteren.
  • Der Angriff wurde von Luftstreitkräften, Flugabwehrraketentruppen, Einheiten für elektronische Kriegsführung und unbemannte Systeme sowie mobilen Feuergruppen der Verteidigungskräfte abgewehrt.
  • In Saporischschja wurden fünf Menschen verletzt, Hochhäuser beschädigt und ein Einkaufszentrum brannte; in Kropywnyzkyj wurde ein Arbeiter eines Infrastrukturobjekts verletzt.

Warum es wichtig ist

Der Anfall zeigt die anhaltend hohe Intensität der russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine. Trotz der großflächigen Abwehr durch die ukrainische Luftabwehr konnten nicht alle Ziele ausgeschaltet werden – Einschläge an 14 Orten und Trümmer an vier weiteren verdeutlichen die Reichweite der Schäden. Die Vielfalt der eingesetzten Drohnentypen – von Shahed über Gerbera bis zu Banderole/Dan-T – belegt, dass Russland seine Angriffsmittel diversifiziert.

Was geschehen ist

In der Nacht zum 21. September 2026 hat Russland die Ukraine mit 172 Drohnen verschiedener Typen angegriffen. Nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte handelte es sich um 64 reaktionsfähige Shahed-Drohnen sowie um Drohnen vom Typ Gerbera, Parodia-Täuschdrohnen und Banderole/Dan-T-Raketendrohnen. Die Drohnen wurden aus mehreren russischen Regionen gestartet – Belgorod, Schatalowo, Orjol, Kursk, Primorsko-Achtarsk und Millerowo – sowie aus dem besetzten Donezk und dem besetzten Gwardi­iske auf der Krim. Der Angriff begann am 20. September um 18:00 Uhr und dauerte am Morgen des 21. September noch an; feindliche Drohnen befanden sich weiterhin im ukrainischen Luftraum. Die ukrainische Luftabwehr – bestehend aus Luftstreitkräften, Flugabwehrraketentruppen, Einheiten für elektronische Kriegsführung und unbemannte Systeme sowie mobilen Feuergruppen – schoss bis 08:00 Uhr 147 Shahed-, Gerbera- und andere Drohnen sowie eine Banderole/Dan-T ab oder unterdrückte sie, insgesamt also 148 Luftziele. Einschläge wurden an 14 Orten registriert, Trümmer gefallener Drohnen an vier weiteren. In Saporischschja wurden fünf Menschen verletzt, Hochhäuser beschädigt und ein Brand in einem Einkaufszentrum gemeldet; in Kropywnyzkyj wurde ein Arbeiter eines Infrastrukturobjekts verletzt.

Wo die Berichte auseinandergehen

Die offiziellen Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte nennen sowohl 148 neutralisierte Luftziele insgesamt als auch – in einer Aufschlüsselung – 147 abgeschossene oder gerichtete Shahed-/Gerbera- und andere Drohnen plus eine Banderole/Dan-T. Beide Zahlen ergeben zusammen 148, werden aber in der offiziellen Darstellung als zwei getrennte Bilanzen präsentiert, die in der Zählweise nicht völlig konsistent wirken.

Hintergrund

Der Angriff hatte bereits am 20. September um 18:00 Uhr begonnen und war am 21. September am Morgen noch nicht abgeschlossen. Die Startpunkte verteilten sich über mehrere russische Regionen sowie über besetztes ukrainisches Territorium – den Donezk und Gwardi­iske auf der Krim. An der Abwehr waren Luftstreitkräfte, Flugabwehrraketentruppen, Einheiten für elektronische Kriegsführung und unbemannte Systeme sowie mobile Feuergruppen der ukrainischen Verteidigungskräfte beteiligt. Neben den direkten Treffern an 14 Orten wurden Schäden in Saporischschja (fünf Verletzte, beschädigte Hochhäuser, Brand in einem Einkaufszentrum) und in Kropywnyzkyj (Verletzung eines Infrastrukturarbeiters) gemeldet.