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Selenskyj sieht Potenzial des Karpatenraums in der EU bei Milliarden Euro

Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, der Karpaten-Makroregion der EU wirtschaftliches Potenzial in Milliarden­höhe zu. Er zog Bilanz des ersten Gipfels der Karpaten-Acht (C8), bei dem die Karpaten-Integrationsinitiative gestartet wurde. Auf der Wirtschafts­konferenz des Gipfels sollen Abkommen über ein Volumen von einer Milliarde Euro unterzeichnet werden.

Das Wichtigste

  • Erster Gipfel der Karpaten-Acht (C8) fand statt.
  • Beim Gipfel wurde die Karpaten-Integrationsinitiative ins Leben gerufen.
  • Selenskyj erklärte, der EU-Karpatenmakroregion wirtschaftliches Potenzial in Milliarden­höhe zu.
  • Auf dem Wirtschaftsteil des Gipfels sollen Abkommen über eine Milliarde Euro unterzeichnet werden.
  • Selenskyj kündigte zusätzliche Kräfte und Mittel zur Unterstützung der grenzüber­schreitenden Zusammenarbeit von Gemeinden an.
  • Er dankte den C8-Staats­chefs, Wirtschafts­vertretern und Karpaten­gemeinden für ihre Teilnahme, Projekte und Vereinbarungen.

Warum es wichtig ist

Die Aussagen unterstreichen das wirtschaftliche Potenzial der Karpatenregion im Rahmen der EU und markieren den Start der neuen Karpaten-Integrationsinitiative als Plattform für regionale Zusammenarbeit. Zugleich signalisiert die Ukraine die Bereitschaft, zusätzliche Ressourcen für die grenzüber­schreitende Zusammenarbeit von Gemeinden zu mobilisieren.

Was geschehen ist

Beim ersten Gipfel der Karpaten-Acht (C8), der am 18. September in der ukrainischen Vorkarpaten-Region begann, wurde die Karpaten-Integrationsinitiative gestartet. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Karpaten-Makroregion der EU habe ein wirtschaftliches Potenzial in Milliarden­höhe. Auf dem Wirtschaftsteil des Gipfels sollen nach seinen Angaben Abkommen über ein Volumen von einer Milliarde Euro unterzeichnet werden. Selenskyj kündigte zudem an, zusätzliche Kräfte und Möglichkeiten zur Unterstützung der grenzüber­schreitenden Zusammenarbeit von Gemeinden einzusetzen, und dankte den Staats­chefs der C8-Länder, Wirtschafts­vertretern und Vertretern ukrainischer Karpaten­gemeinden für ihre Teilnahme, Projekte und Vereinbarungen.