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Hacker behaupten, rund 23 Terabyte Daten von Rosstat gestohlen zu haben

Belarussische Hacker haben nach eigenen Angaben die Systeme des russischen Statistikamts Rosstat kompromittiert und rund 23 Terabyte Daten heruntergeladen. Unter den gestohlenen Informationen sollen sich auch Angaben zu russischen Militärverlusten im Krieg gegen die Ukraine befunden haben. Zudem beanspruchen die Hacker die Kontrolle über etwa 25.000 Computer.

Das Wichtigste

  • Die Hacker beziffern das gestohlene Datenvolumen auf rund 23 Terabyte.
  • Sie behaupten, auf zentrale Systeme sowie regionale Einrichtungen von Rosstat zugegriffen zu haben.
  • Unter den erbeuteten Materialien sollen Daten zu russischen Militärverlusten im Krieg gegen die Ukraine sein.
  • Nach Angaben der Hacker standen rund 25.000 Computer unter ihrer Kontrolle.
  • Zu den gestohlenen Informationen zählen demnach Datenbanken, interne Dokumente, Dienstmaterialien und Daten von Arbeitscomputern der Rosstat-Mitarbeiter.

Warum es wichtig ist

Der behauptete Zugriff betrifft interne Systeme und Daten einer russischen Bundesbehörde. Besonders bedeutsam ist die Angabe der Hacker, die erbeuteten Informationen enthielten auch Zahlen zu russischen Militärverlusten im Krieg gegen die Ukraine. Der Umfang des Vorfalls mit rund 25.000 Computern und etwa 23 Terabyte Daten könnte auch für Datensicherheit und Informationsgewinnung relevant sein.

Was geschehen ist

Belarussische Hacker erklärten, вони they obtained access to the central apparatus of Rosstat, its regional branches and its main interregional center for the processing and distribution of statistical information. Sie behaupteten, rund 23 Terabyte Daten von Computern der Behörde heruntergeladen zu haben. Dazu zählen demnach Datenbanken, interne Dokumente, Dienstinformationen und Daten von Arbeitscomputern der Beschäftigten. Außerdem erklärten die Hacker, die Informationen enthielten Angaben zu den russischen Militärverlusten im Krieg gegen die Ukraine.

Wie ukrainische Quellen darüber berichten

Ukrainische Berichte stellen vor allem die Behauptung der Hacker in den Mittelpunkt, dass ihnen Informationen über russische Militärverluste vorliegen. Zugleich betonen sie den weitreichenden Zugriff auf die zentrale und regionale Infrastruktur von Rosstat sowie das große Volumen der heruntergeladenen Daten.

Hintergrund

Rosstat ist die staatliche Statistikbehörde Russlands. Die Hacker erklärten, neben der Zentrale und den regionalen Abteilungen auch auf den Hauptabteilungs- und Informationsverteilungszentrum der Behörde zugegriffen zu haben.