Thema: Russland
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Partisanenbewegung ATESH meldet Sabotage an Kommunikationsturm nahe Perm vor ukrainischem Drohnenangriff auf Raffle
Die Partisanenbewegung ATESH hat nach eigenen Angaben kurz vor einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Erdölraffinerie LUKOIL-Permnefteorgsintez am 21. August einen Kommunikationsturm im Raum Perm zerstört. Der Turm habe laut ATESH als Reservekanal für den Informationsaussagen zwischen der Objektsicherung und den für den Schutz zuständigen russischen Militäreinheiten gedient. Die Sabotage sei von einem russischen Soldaten ausgeführt worden, der zuvor eigenmächtig seine Einheit verlassen hatte und sich dem ATESH-Widerstand angeschlossen hatte.
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Ukraine meldet Angriffe auf russische Radar-, Stör- und Drohnensteuerungsziele in Bryansk und Luhansk
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben am 4. September 2026 mehrere russische Militärobjekte in den Oblasten Bryansk und Luhansk getroffen, darunter eine Radarstation, einen Störkomplex und einen Mesh-Netzwerk-Repeater, der laut Angaben für die Koordination von Shahed-Drohnenangriffen auf die Ukraine genutzt wurde. Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte bestätigte die Angriffe am 5. September und erklärte, das Ausmaß der Schäden werde noch ermittelt.
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Russland greift Ukraine mit Iskander-Raketen und 167 Drohnen an – vier Tote in Kamianske
In der Nacht vom 4. auf den 5. September 2026 hat Russland die Ukraine mit Iskander-M/KN-23-Ballistikraketen sowie 167 Kampfdrohnen und Drohnenattrappen vom Typ Shahed, Gerbera und Parodia angegriffen. Nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte wurden bis 08:30 Uhr 128 Drohnen abgeschossen oder unterdrückt; Einschläge wurden an 23 Orten registriert. Bei einem russischen Angriff auf ein Unternehmen in Kamianske im Gebiet Dnipropetrowsk kamen vier Menschen ums Leben, fünf weitere wurden verletzt. Verletzte und Schäden an ziviler Infrastruktur werden auch aus dem Gebiet Kiew, der Stadt Mykolajiw und Boryspil gemeldet.
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Russland greift in der Nacht Kiew und Flughäfen mit Drohnen an; Selenskyj sieht Verbindung zu US-Diplomatie
In der Nacht zum 5. September 2025 hat Russland eine breite Drohnenangriffswelle auf ukrainische Regionen geflogen, darunter Kiew und die Oblast Kiew. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Angriffe auf die Flughäfen Kiew-Schuljany und Boryspil seien gezielt und demonstrativ gewesen und galten nach langer Zeit erstmals wieder beiden Airports. Er verband die Angriffe mit der bevorstehenden Reise der US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Kiew und sprach von „russisch-iranischen Schaheds als Reaktion auf die amerikanische Diplomatie“. In Boryspil wurde ein neunstöckiges Wohnhaus getroffen, in Kamianske ein ziviles Industrieunternehmen.
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Trump-Gesandte Witkoff und Kushner reisen am Wochenende nach Moskau und Kiew
US-Präsident Donald Trumps Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner werden laut einer Bestätigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag (5. September) nach Moskau und am Sonntag (6. September) nach Kiew reisen. Trump erklärte, die Gesandten brächten einen Vorschlag zur Beendigung des Krieges mit. Selenskyj sagte in seiner Abendansprache am Freitag, dem 4. September, die Ukraine werde die "normale Funktionsfähigkeit des russischen Luftraums" sicherstellen und während der Besuche keine Luftangriffe auf Russland fliegen; gleichzeitig forderte er Russland zur Spiegelung dieser Zurückhaltung auf.
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Budanov beschreibt Geheimkanäle zu Russlands Geheimdienst und Wagner im Interview mit der New York Times
Der Leiter des Präsidialamts der Ukraine, Kyrylo Budanov, hat in einem am 4. September veröffentlichten Interview mit der New York Times offengelegt, dass er über Jahre hinweg direkte Kontakte zum Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Admiral Igor Kostjukow, sowie zum verstorbenen Wagner-Gründer Jewgeni Prigoschin unterhielt. Budanov, der die ukrainische Delegation bei den Verhandlungen mit Russland anführt, sagte, er habe Präsident Wolodymyr Selenskyj geraten, keinen Kompromiss zum Donbass zu akzeptieren, der Russland die formelle Kontrolle über Gebiete gäbe, die seine Streitkräfte nicht erobern konnten.
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Albanien weist russischen Schattentanker HANUMAN im Hafen Durrës ab
Albanien hat am 29. August dem Öltanker HANUMAN die Einfahrt in den Hafen von Durrës verweigert. Nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR gehört das Schiff zur russischen „Schattenflotte" und hat seit Jahresbeginn 2025 mindestens 452.000 Tonnen russischen Treibstoff exportiert. Der HUR wertete die Entscheidung Albaniens als Beleg für internationale Sanktionssolidarität.
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Generalstab bestätigt: Zwei große russische Raffinerien nach ukrainischen Angriffen außer Betrieb
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat am 4. September bestätigt, dass zwei große russische Erdölraffinerien nach ukrainischen Angriffen ihren Betrieb eingestellt haben: die Raffinerie LUKOIL-Nischegorodnefteorgsintez in Kstowo (Gebiet Nischni Nowgorod) nach einem Treffer am 26. August und der Komplex NOWATEK-Ust-Luga in Slobidka (Gebiet Leningrad) nach einem Treffer am 1. September.
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US-Finanzminister Bessent: Ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien verstärken globalen Energieschock
US-Finanzminister Scott Bessent hat gesagt, die ukrainischen Angriffe auf russische Ölraffinerien verschärften einen globalen Energieschock. Die Äußerungen kamen nach G20-Finanzministertreffen in North Carolina, bei denen die USA erstmals auch Russlands Finanzminister Anton Siluanov persönlich eingeladen hatten – was bei ukrainischen Verbündeten auf Missfallen stieß. Zugleich verabschiedete der US-Senat ein parteiübergreifendes Gesetz für schärfere Russland-Sanktionen.
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Russland greift Ukraine nachts mit Marschflugkörper und 121 Drohnen an – Tote und Verletzte in mehreren Regionen
In der Nacht zum 4. September 2026 hat Russland die Ukraine mit einer gelenkten Kh-31-Flugkörperrakete und 121 Drohnen angegriffen, von denen etwa die Hälfte reaktive Typen waren. Nach Angaben der Luftwaffe wurden bis 09:30 Uhr 103 feindliche Drohnen neutralisiert; Treffer und herabfallende Trümmer wurden an insgesamt 21 Orten registriert. Angriffe trafen unter anderem Kyjiw, Odessa, Dnipropetrowsk, Tscherkassy, Charkiw und Saporischschja; in Odessa wurde ein Mensch getötet und drei verletzt, in der Oblast Dnipropetrowsk starben zwei Polizisten, die Folgeschäden dokumentierten. In derselben Nacht brach in der russischen Stadt Sotschi ein Brand auf einem Öldepot von Rosneft aus.
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Ukrainische Drohnenangriffe auf Sotschi: Feuer an Luftabwehr-Stellung und Öldeprempertieb
In der nacht zum 4. September 2026 haben ukrainische Drohnen es auf Sotschi und das nahegelegene Bundesgebiet Sirius abgesehen. Nahe der Siedlung Sirius entstand nach Angaben unabhängiger OSINT-Analysten ein Feuer in der Nähe einer russischen S-300-Abwehrstellung. In Adler gerietete ferner ein zur Rosneft-Tochter zählendes Öldepot in Brand; die Flamme secht Kilometer weit sichtbar. Die Sotschi-Stadtverwaltung forderte wegen Treibstoffknappheit zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel auf, die Rosawiazija schränkte den Flugbetrieb am Flughafen Sotschi zeitweise ein.
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Ukrainische Luftabwehr schießt russische „Geran-5″-Raketen über Kiew ab – zweiten Tag in Folge
Die ukrainische Luftabwehr hat am 3. September russische „Geran-5″-Strahlungsdrohnen im Raum Kiew abgeschossen – bereits den zweiten Tag in Folge. Das teilte der Präsidialberater Serhij „Flash" Beskrestnow mit. In Kiew wurden bei dem Angriff sechs Menschen verletzt, darunter ein zwölfjähriges Mädchen.
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Putin: Friedensverhandlungen sollen direkt zwischen Russland und Ukraine geführt werden
Beim Wirtschaftsforum in Wladiwostok hat Wladimir Putin gesagt, Russland und die Ukraine müssten ein Kriegsende vorrangig untereinander aushandeln, andere Staaten könnten dies nur flankieren. Gleichzeitig bezeichnete er die ukrainischen Warnungen vor der russischen Luftraumgefahr als „Staatsterrorismus“ und kritisierte westliche Partner der Ukraine als stillschweigend.
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Selenskyj kündigt bevorstehende Treffen mit US-Vertretern in Kyiw und Moskau an
Am 3. September gab der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekannt, dass vorläufige Termine für Treffen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump in Moskau und Kyiw vereinbart wurden. Selenskyj erklärte, die Ukraine erwarte das Treffen in Kyiw in den kommenden Tagen. Er bezeichnete die Kommunikation mit der US-Seite als nahezu rund um die Uhr.
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Ukrainischer Drohnenangriff auf russisches Versorgungsschiff Nefrit im Hafen von Sotschi
Am 3. September hat ein ukrainisches unbemanntes Überwasserdrohnenfahrzeug das unter russischer Flagge fahrende Mehrzweck-Versorgungsschiff Nefrit im Hafen von Sotschi getroffen. Bei dem Einschlag kam es zu einer starken Explosion; über dem Hafen stieg Rauch auf. Den Angriff erklärten die Seestreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte.
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Leipzig-Drohnenaffäre: Deutschland weist Russland Sabotage vor und schließt Konsulate – europaweite Solidarität
Deutschland hat Russland offiziell beschuldigt, einen Sabotageakt mit einer sprengstoffbeladenen Drohne am Leipziger Flughafen verübt zu haben, und als Reaktion das russische Konsulat in Bonn sowie das „Russische Haus“ in Berlin geschlossen. Zahlreiche europäische Staaten sowie die EU solidarisierten sich mit Berlin und bestellten russische Diplomaten ein.
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Großangelegter Drohnenangriff auf Russland: Unbemannte Boote treffen Hafen von Sotschi
In der Nacht zum 3. September hat die Ukraine nach russischen Angaben 416 Drohnen über mehreren Regionen Russlands abgeschossen bekommen. Gleichzeitig griffen unbemannte Boote den Hafen von Sotschi am Schwarzen Meer an, wo laut ukrainischen Angaben das Versorgungsschiff Nefrit getroffen wurde. Im Moskauer Gebiet schlug eine Drohne in ein Wohnhaus in Kubinka ein, rund fünf Kilometer von einem Militärflugplatz entfernt.
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Attentat auf russischen Luftwaffen-General in Engels gemeldet
Am Morgen des 3. September wurde in der Siedlung Probuschdenije bei Engels im Gebiet Saratow ein Offizier der russischen Luft- und Weltraumkräfte durch Schüsse aus einem Motorrad schwer verletzt. Russische Medien identifizieren das Opfer als Generalmajor Mykola Warpachowytsch, Kommandeur der 22. Garde-Schweren Bombereinheit. Der Angreifer blieb flüchtig. Wenige Tage zuvor hatte der ukrainische Sicherheitsdienst Warpachowytsch im Zusammenhang mit dem Raketeneinschlag auf die Kinderklinik Ochmatdyt im Juli 2024 in Abwesenheit formell beschuldigt.
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Nach Drohnenvorfall in Leipzig: Deutschland plant verstärkte Militärhilfe für die Ukraine und schärfere Maßnahmen gegen Russland
Nach der Zuschreibung einer hybriden Drohnenattacke am Flughafen Leipzig/Halle an Russland plant die deutsche Regierung eine Ausweitung der Militärhilfe für die Ukraine – darunter die Lieferung tausender Angriffsdrohnen und Iris-T-Raketen im September. Berlin kündigte zugleich diplomatische Gegenmaßnahmen an, darunter die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des "Russischen Hauses" in Berlin. Im Bundestag fordert die Fraktion der AfD eine Untersuchung einer möglichen "ukrainischen Spur".
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Schießerei zwischen SBU und Militärgeheimdienst GUR in Kiew – Affäre um Kaplunov und angebliches Attentat auf Sakajew
Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU erklärte am 2. und 3. September 2026, er habe einen mutmaßlich vom russischen FSB angeordneten Anschlag auf den im Exil lebenden Tschetschenen-Sprecher Achmed Sakajew während des Unabhängigkeitstags verhindert. Festgenommen wurde der stellvertretende Kommandeur des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), Stepan Kaplunov. In der Nacht und am Morgen des 2. September kam es im Kiewer Stadtteil Beresnjaky zu einer Schießerei zwischen SBU-Kräften und Angehörigen des Militärgeheimdienstes GUR, bei der drei GUR-Vertreter verwundet wurden. Die GUR sprach von einer gezielten Desinformationskampagne; Präsident Selenskyj nannte den Vorfall „absolut beschämend".